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Solarthermische Anlagen

Auswahlkriterien

  • Privatperson
  • alle Förderarten
  • alle Fördergeber

BAFA: BEG - Anlagen zur Wärmeerzeugung (Solarthermie Nichtwohngebäude)

Fördergegenstand und -bedingungen

Antragsberechtigt sind:

 

  • Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften
  • freiberuflich Tätige
  • Kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Gemeinde- und Zweckverbände, sowie rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften, sofern diese zu Zwecken der Daseinsvorsorge handeln
  • Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, zum Beispiel Kammern oder Verbände
  • gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen
  • Unternehmen, einschließlich Einzelunternehmer und kommunale Unternehmen
  • sonstige juristische Personen des Privatrechts, einschließlich Wohnungsbaugenossenschaften

Die Antragsberechtigung gilt für Eigentümer, Pächter oder Mieter des Grundstücks, Grundstücksteils, Gebäudes oder Gebäudeteils, auf oder in dem die Maßnahme umgesetzt werden soll, sowie für Contractoren.

Gefördert werden:

Die Errichtung oder Erweiterung von Solarkollektoranlagen zur thermischen Nutzung in bestehenden Wohngebäuden, die überwiegend (d.h. mit mehr als 50 Prozent der erzeugten Wärme bzw. Kälte) mindestens einem der folgenden Zwecke dienen:

  • Warmwasserbereitung,
  • Raumheizung,
  • kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung,
  • solare Kälteerzeugung,
  • die Zuführung der Wärme und/oder Kälte in ein Gebäudenetz.

Nicht förderfähig sind Solaranlagen mit Kollektoren ohne transparente Abdeckung auf der Frontseite (z. B. Schwimmbadabsorber).

Große Solarkollektoranlagen mit mindestens 20 m2 Bruttokollektorfläche können alternativ zur Förderung durch Anteilsfinanzierung im Rahmen einer „ertragsabhängigen Förderung“ gefördert werden, wenn die in den technischen Mindestanforderungen gestellten Voraussetzungen erfüllt sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter "Weitere Informationsquellen".

 

Förderhöhe

Das förderfähige Mindestinvestitionsvolumen liegt bei 2.000 Euro (brutto).

Für eine Solarkollektoranlage beträgt der Fördersatz 30 Prozent.

Förderfähige Kosten für energetische Sanierungsmaßnahmensind gedeckelt auf 1.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche, insgesamt auf maximal 15 Mio. Euro.

Kumulierbarkeit

Eine Kumulierung einer Förderung für dieselbe Maßnahme nach dieser Richtlinie mit anderen Fördermitteln (Kredite oder Zulagen/Zuschüsse) ist grundsätzlich möglich.

Die maximale Förderquote liegt bei 60 %.

Für dieselbe Maßnahme darf jeweils nur ein Antrag entweder bei der KfW oder dem BAFA gestellt werden; eine doppelte Antragstellung ist ausgeschlossen.

Ebenso ist eine Kumulierung mit der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung ausgeschlossen.

Weitere Informationen

Bundesförderung für effiziente Gebäude
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
AS 1
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn
Telefon: 06196 908-1625
Fax: 06196 908-1800
 
Programminformationen:
https://bit.ly/2ZwlXMm

Merkblatt:

https://bit.ly/2LZsaNk

Solarthermie-Förderübersicht:

https://bit.ly/2NZEjTz

BAFA: BEG - Anlagen zur Wärmeerzeugung (Solarthermie Wohngebäude)

Fördergegenstand und -bedingungen

Antragsberechtigt sind:

  • Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften
  • freiberuflich Tätige
  • Kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Gemeinde- und Zweckverbände, sowie rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften, sofern diese zu Zwecken der Daseinsvorsorge handeln
  • Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, zum Beispiel Kammern oder Verbände
  • gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen
  • Unternehmen, einschließlich Einzelunternehmer und kommunale Unternehmen
  • sonstige juristische Personen des Privatrechts, einschließlich Wohnungsbaugenossenschaften

Die Antragsberechtigung gilt für Eigentümer, Pächter oder Mieter des Grundstücks, Grundstücksteils, Gebäudes oder Gebäudeteils, auf oder in dem die Maßnahme umgesetzt werden soll, sowie für Contractoren.

Gefördert werden:

Die Errichtung oder Erweiterung von Solarkollektoranlagen zur thermischen Nutzung in bestehenden Wohngebäuden, die überwiegend (d.h. mit mehr als 50 Prozent der erzeugten Wärme bzw. Kälte) mindestens einem der folgenden Zwecke dienen:

  • Warmwasserbereitung,
  • Raumheizung,
  • kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung,
  • solare Kälteerzeugung,
  • die Zuführung der Wärme und/oder Kälte in ein Gebäudenetz.

Nicht förderfähig sind Solaranlagen mit Kollektoren ohne transparente Abdeckung auf der Frontseite (z. B. Schwimmbadabsorber).

Große Solarkollektoranlagen mit mindestens 20 m2 Bruttokollektorfläche können alternativ zur Förderung durch Anteilsfinanzierung im Rahmen einer „ertragsabhängigen Förderung“ gefördert werden, wenn die in den technischen Mindestanforderungen gestellten Voraussetzungen erfüllt sind.

Förderhöhe

Das förderfähige Mindestinvestitionsvolumen liegt bei 2.000 Euro (brutto).

Für eine Solarkollektoranlage beträgt der Fördersatz 30 Prozent.

Bei Umsetzung einer Sanierungsmaßnahme als Teil eines im Förderprogramm „Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude“ geförderten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein zusätzlicher Förderbonus von 5 Prozent möglich.

Kumulierbarkeit

Eine Kumulierung einer Förderung für dieselbe Maßnahme nach dieser Richtlinie mit anderen Fördermitteln (Kredite oder Zulagen/Zuschüsse) ist grundsätzlich möglich.

Die maximale Förderquote liegt bei 60 %.

Für dieselbe Maßnahme darf jeweils nur ein Antrag entweder bei der KfW oder dem BAFA gestellt werden; eine doppelte Antragstellung ist ausgeschlossen.

Ebenso ist eine Kumulierung mit der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung ausgeschlossen.

Weitere Informationen

Bundesförderung für effiziente Gebäude
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
AS 1
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn
Telefon: 06196 908-1625
Fax: 06196 908-1800
 
Programminformationen:
https://bit.ly/3sEAZgw

Merkblatt:

https://bit.ly/2LZsaNk

KfW: Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (Pr.-Nr. 167)

Fördergegenstand und -bedingungen

Hinweis: Die Förderung in diesem Programm kann noch bis zum 30.06.2021 beantragt werden. Ab dem 01.07.2021 wird das Programm in die neue Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) überführt. 

Förderung - für was?

  • Errichtung und Erweiterung von kleinen Heizungsanlagen, die Erneuerbare Energien nutzen:
    siehe BAFA-Förderung (MAP) mit deren Vorgaben
  • bei selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden sowie Eigentumswohnungen
  • bei Ersterwerber von neu sanierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen
  • keine Förderung bei Ferienhäusern, -wohnungen und Wochenendhäuser sowie Boardinghäusern (Beherbungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen)

Die Antragstellung kann von:

  • Privatpersonen (Selbstnutzer von Wohnimmobilien oder Mieter)
  • Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Wohnungsunternehmen
  • Wohnungsgenossenschaften
  • Bauträgern
  • Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

Empfehlung: Vor Maßnahmenbeginn unabhängige Energieberatung durchführen lassen (www.energie-effizienz-experten.de); Energieberatung für Wohngebäude (BAFA); Verbraucherzentrale, Maßnahmen müssen durch Baufachunternehmen durchgeführt werden. Entsprechende Hinweise entnehmen Sie bitte dem Merkblatt "Ergänzungskredit - Kredit 167".

Vorgehen:

  • der Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen (Planung und Beratung sowie abgeschlossene Liefer- und Leistungsverträge gelten nicht als Vorhabenbeginn)
  • Anträge können ausschließlich über frei wählbare Banken, Sparkassen und Versicherungen, die als durchleitendes Finanzinstitut funktionieren, gestellt werden
  • Bruttokosten werden berücksichtigt (Ausnahme: Vorsteuerabzugsberechtigung)
  • die ersetzte oder unterstützte Heizungsanlage muss mindesttens zwei Jahre betrieben worden sein  (hydraulicher Abgleich wird durchgeführt)
  •  An- oder Ausbau zuvor nicht beheizter Räume förderfähig, wenn keine neue Wohneinheit entsteht; dies gilt auch für Gebäudeerweiterung oder Ausbau nicht beheizter Räume (Dachgeschoss)
  • die Wohneinheiten müssen einen abgeschlossenen Zusammenhang haben, einem dauerhaften Wohnzweck dienen und eine Haushaltsführung ermöglichen (Zimmer, Küche/Kochnische, Bad/WC)
  • die Maßnahmen müssen durch ein Fachunternehmen des Bauhandwerks durchgeführt werden

Förderhöhe

Kreditkonditionen
KfW-Pr.-Nr. Kennung Laufzeit tilgungsfreie Anlaufjahre Zinsbindung Effektivzins
    (A) Jahre (B) Jahre (C) Jahre  
  (A) / (B) / (C) [mind. - bis] [mind. - bis] [mind. - bis] [%eff/a]
167 10 / 2 / 10 4 - 10 1 - 2 10 0,78
  Stand: 19.08.2020
  • Kreditbetrag: 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschl. Nebenkosten
  • Kreditlaufzeit: mind. 4 Jahre bis max. 10 Jahre (1 bis 2 Tilgungsfreijahre)
  • Auszahlung: 100 % des Zusagebetrages (eine Summe oder Teilbeträge)
  • Sondertilgung des Gesamtkreditbetrages ist möglich (aber Vorfälligkeitsentgeld fällt an), keine Teilrückzahlungen

Kumulierbarkeit

von KfW-Pr.-Nr. 167 mit
möglich nicht möglich
BAFA Zuschussprogramm
(Marktanreizprogramm)
steuerliche Förderung gem. § 35 a Abs. 3 EStG
- Handwerkerleistungen

KfW-Pr.-Nr. 151/152
Energieeffizient Sanieren - Kredit

steuerliche Förderung gem. § 35 c EStG
- Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzte
Gebäude
- auch nicht bei Aufteilung in Materialkosten und Arbeitsleistung
KfW-Pr.-Nr. 430
Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss
 
andere öffentliche Förderprogramme
Kredite / Zulagen / Zuschüsse
(Förderhöchstgrenze beachten)
  

Weitere Informationen

Programminformation - KfW 167
http://www.kfw.de/167

Merkblatt - Ergänzungskredit

http://bit.ly/2w7KlnY

Konditionen

http://bit.ly/2O5M5IN

KfW: Erneuerbare Energien - Premium - Solarthermie (Pr.-Nr. 271, 281)

Fördergegenstand und -bedingungen

Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Privatpersonen und Freiberufler
  • Landwirte
  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und Gemeindeverbände
  • Gemeinnützige Antragsteller und Genossenschaften
  • Contractoren (Energiedienstleister)

Das Förderprodukt kommt nicht in Frage für:

  • Mitunter Unternehmen in Schwierigkeiten
  • Hersteller von Anlagen oder von deren Hauptkomponenten
  • Der Bund, die Bundesländer und deren Einrichtungen

Gefördert werden die Errichtung und Erweiterung von großen Solarkollektoranlagen mit mehr als 40 m² Bruttokollektorfläche.

  • Warmwasserbereitung, Raumheizung oder zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung von Wohngebäuden mit 3 und mehr Wohneinheiten oder Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m² Nutzfläche. Diese Mindestgröße kann bei Gemeinschaftseinrichtungen zur sanitären Versorgung (zum Beispielauf Campingplätzen) oder Beherbergungsbetrieben mit mindestens 6 Zimmern unterschritten werden.
  • Bereitstellung von solarer Kälteerzeugung.
  • Überwiegender Bereitstellung von Wärme für ein Wärmenetz.

Schwimmbadabsorber sind nicht förderfähig.

Förderhöhe

Kredithöhe und Auszahlung:

  • bis zu 25 Mio. Euro pro Vorhaben, keine Aufstockung
  • bis zu 100 % Ihrer Investitionskosten inklusive Mehrwertsteuer, wenn die Berechtigung zum Vorsteuerabzug nicht vorliegt.
  • 100 % des Kreditbetrages werden ausgezahlt
  • wahlweise in einer Summe oder in Teilbeträgen abrufbar
  • Kredit kann innerhalb von 12 Monaten nach Zusage abgerufen werden

Tilgungszuschüsse können über zwei alternative Fördermechanismen beantragt werden:

Größenabhängige Förderung von Solarkollektoranlagen: 

  • Bis zu 30 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten für Warmwasserbereitung, Raumheizung, solare Kälteerzeugung und Zuführung in ein Wärmenetz
  • Bis zu 40 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten Einspeisung des überwiegenden Teils der Wärme in ein Wärmenetz mit mindestens vier Abnehmern.

Ertragsabhängige Förderung von Solarkollektoranlagen:

  • Der gemäß Datenblatt 2 der Solar-Keymark-Programmregeln ausgewiesene jährliche Kollektorwärmeertrag wird mit der Anzahl der installierten Solarthermiemodule und 0,45 Euro multipliziert.

Kumulierbarkeit

Die Kombination einer Finanzierung der aus dem Programm Erneuerbare Energien "Premium" geförderten Anlagen ist nur mit dem KfW-Programm "Energieeffizient Bauen" möglich. Ausgeschlossen ist die Kombination eines Kredites aus Erneuerbare Energien "Premium" mit einem Kredit aus dem Programm Erneuerbare Energien "Standard" für dieselbe Investitionsmaßnahme (Ausnahme: Tiefengeothermie zur kombinierten Wärme- und Stromerzeugung).

Sofern Beihilfen unterschiedlicher Beihilfegeber für dieselben förderfähigen Kosten in Anspruch genommen werden, sind die jeweils relevanten EU-Beihilfehöchstbeträge und Kumulierungsvorschriften einzuhalten.

Weitere Informationen

Kontakt

KfW
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Tel: 069 74 31-0
Fax: 069 74 31-29 44
info@kfw.de

Programminformationen

http://bit.ly/2uumfXD

KfW: Erneuerbare Energien - Standard (Pr.-Nr. 270)

Fördergegenstand und -bedingungen

Förderfähige Maßnahmen:

  • Stromerzeugungsanlagen, die die Anforderungen des EEG erfüllen:
    • PV-Anlagen
    • Windenergieanlagen und Repowering-Maßnahmen
    • Stromerzeugungs- und KWK-Anlagen auf Basis fester Biomasse
    • Erzeugung und Nutzung von Biogas (inkl. Aufbereitung und Leitungen)
    • Geothermische Stromerzeugungs- und KWK-Anlagen
    • Wasserkraftanlagen bis 20 MW
  • Investitionen der Betreiber von Erneuerbare Energien-Anlagen in objektnahe Nieder- und Mittelspannungsnetze, die den Transportnetzen vorgelagert sind
  • Batteriespeicher für EE-Anlagen
  • Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien
    • Solarthermieanlagen
    • Anlagen auf Basis fester Biomasse bis max. 2 MW
  • Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher, die aus Erneuerbaren Energien gespeist werden
  • Maßnahmen zur Systemintegration der Erneuerbaren Energien (z. B. durch Flexibilisierung von Stromangebot und -nachfrage, zur Digitalisierung der Energiewende)
    • Stromspeicher (lang- und kurzfristig, auch Power-to-X)
    • technische Anpassung an EE-Anlagen zwecks flexiblerer und bedarfsgerechterer Stromerzeugung
    • Überbetriebliches Lastmanagement (Mess-, Regel und Prozesssteuerungstechnik und Einrichtungen zur Speicherung von Zwischen- und Endprodukten)
    • Moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme

Bedingungen zur Finanzierung von Contracting-Vorhaben:

  • Contracting-Geber erfüllt Antragsberechtigung
  • wirtschaftliches Risiko liegt beim Contracting-Geber, der zugleich Investor und Betreiber der Anlage ist
  • Laufzeit des Contracting-Vertrages entspricht mindestens der Laufzeit des beantragten Kredits

Gebrauchte Anlagen sind grundsätzlich von der Förderung ausgeschlossen. Ausgenommen hiervon sind Anlagen, die nicht länger als 12 Monate ans Stromnetz angeschlossen sind, und gebrauchte Anlagen, die nicht bereits von der KfW gefördert wurden, wenn zeitgleich eine Modernisierung mit Leistungssteigerung erfolgt. Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei einem Kreditinstitut zu stellen.

Förderhöhe

  • gefördert werden bis zu 100 % der Investition, max. 50 Mio €
  • Zinssatz bonitätsabhängig (auch bei Privatpersonen)
  • Laufzeit 5, 10, 15 oder 20 Jahre; 1 bis 3 Jahre tilgungsfrei - je nach Laufzeit
  • Sondertilgungen gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich

Kumulierbarkeit

Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen ist möglich, sofern diese keine Beihilfe enthalten.

Weitere Informationen

KfW • Palmengartenstr. 5-9 • 60325 Frankfurt • Tel.: 069 7431-0 • Fax: 069 7431-2944 • www.kfw.de

Programminformationen - KfW 270
www.kfw.de/270

Merkblatt Erneuerbare Energien

http://bit.ly/2w7ZR3g

NRW.BANK.Gebäudesanierung

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden Privatpersonen, die Investitionsmaßnahmen an selbst genutztem Wohneigentum (inkl. 2-Familien-Häusern) durchführen.

Darlehen können für folgende Maßnahmen beantragt werden:

  • Verbesserung der Energieeffizienz, z. B. Fenster, Wärme-Dämmung,
  • Erneuerung von Heizungsanlagen oder deren Komponenten einschließlich der unmittelbar dadurch notwendigen Maßnahmen (beim Einbau der Heizung ist stets ein hydraulischer Abgleich vorzunehmen),
  • Modernisierung und Instandsetzung mit dem Ziel den Ressourcenverbrauch zu verringern, z. B. Sanitärinstallation, Wasserversorgung,
  • Barrierereduzierung und Maßnahmen zum Einbruchschutz, z. B.  Nachrüstung von Aufzügen, Wohnungszuschnitt, Einbau von Nachrüstsystem für Eingangstüren,
  • Behebung baulicher Mängel, z. B. in Hinblick auf Schadstoffsanierung,
  • bauliche Maßnahmen zum Hochwasserschutz.

Im Rahmen der oben genannten Verwendungszwecke können auch Maßnahmen für den Einbruchschutz erfolgen.

Die Kosten für sämtliche Zusatzmaßnahmen können mit in die Förderung einbezogen werden, wenn sie im engen Zusammenhang mit einer der vorgenannten Maßnahmen stehen.

 

Voraussetzungen:

  • Der Investitionsort muss in Nordrhein-Westfalen liegen.
  • Das Darlehen ist vor Vorhabensbeginn bei der Hausbank zu beantragen.
  • Förderfähig sind Vorhaben, deren Gesamtfinanzierung gesichert ist.
  • Bei der Durchführung der Maßnahmen sind grundsätzlich die baulichen Vorschriften des Gebäudeenergiegestzes (GEG) in der zum Zeitpunkt des Antragseinganges bei der NRW.BANK gültigen Fassung zu beachten.

Förderhöhe

  • Förderart: Annuitätendarlehen
  • Finanzierungsanteil: bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten
  • Mindestkredit: 2.500 €
  • Höchstbetrag: 75.000 €
  • Laufzeit:  
    • 10 Jahre bei 1 tilgungsfreien Jahr
    • 15 Jahre bei 1 tilgungsfreien Jahr
    • 20 Jahre bei 1 tilgungsfreien Jahr
  • Zinssatz: Der Zinssatz ist fest für die gesamte Darlehenslaufzeit.
  • Tilgung: Nach Ablauf des Tilgungsfreijahres in gleichen monatlichen Annuitäten.
  • Auszahlung: 100 %
  • Bereitstellungsprovision: 0,15 % pro Monat, ab dem 7. Monat nach Vertragsschluss

Weitere Informationen

Kontakt
NRW.BANK
Service-Center: 0211 91741-4800
E-Mail: info@nrwbank.de

Programminformationen

http://bit.ly/2Rjyn6N

Zinssätze

http://bit.ly/2Rl4aEt

NRW.BANK: Eigentumsförderung - Modernisierung

Fördergegenstand und -bedingungen

Antragsberechtigt sind Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen einhalten und kreditwürdig sind.

Innerhalb der Stadterneuerungsgebiete der Programme „Soziale Stadt“ beziehungsweise "Sozialer Zusammenhalt" oder „Stadtumbau West“ müssen die Einkommensgrenzen nicht eingehalten werden.

Förderfähig sind alle baulichen Modernisierungsmaßnahmen in und an bestehenden Wohngebäuden und auf dem dazugehörigen Grundstück (Wohnumfeld). Die Förderung unterstützt schwerpunktmäßig Modernisierungen, die

  • den Gebrauchswert von Wohnraum oder Wohngebäuden nachhaltig erhöhen und die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern,
  • Barrieren im bestehenden Wohnraum reduzieren,
  • die Energieeffizienz von Wohngebäuden erhöhen,
  • dem Klimaschutz dienen,
  • den Schutz vor Einbruch verbessern,
  • bestehenden Wohnraum ändern und erweitern und
  • ein attraktiv gestaltetes und sicheres Wohnumfeld schaffen.

Instandsetzungsmaßnahmen aufgrund der Modernisierung sowie allgemeine Instandsetzungsmaßnahmen sind förderfähig, soweit sie mit der Modernisierung durchgeführt werden und nicht den überwiegenden Teil der Kosten aller Baumaßnahmen ausmachen.

Nachfolgende Voraussetzungen sind zu beachten:

  • Der Wohnraum muss in Nordrhein-Westfalen liegen.
  • Der Wohnraum muss zum Zeitpunkt des Förderantrags seit mehr als fünf Jahren bezugsfertig sein.
  • Während des Zeitraums der Zinsbindung darf der Wohnraum nur von der Förderempfängerin oder dem Förderempfänger und/oder ihren oder seinen Angehörigen zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden. Die Verpflichtung zur Selbstnutzung beginnt bei Fertigstellung der Maßnahme und gilt bis zum Ende der gewählten Zinsbindung.
  • Ein vorzeitiger Beginn der Maßnahme schließt eine spätere Förderung aus. Als vorzeitiger Beginn ist der Abschluss von Lieferungs- und Leistungsverträgen anzusehen, die der Ausführung zuzurechnen sind. Die Bewilligungsbehörde kann in den vorzeitigen Beginn einwilligen.

Weitere Fördervoraussetzungen können der Modernisierungsrichtlinie entnommen werden.

Förderhöhe

Die Förderung erfolgt mit Darlehen bis zu 100 % der förderfähigen Bau- und Baunebenkosten; höchstens 120.000 € pro gefördertem Eigenheim oder Eigentumswohnung.

Darlehensbeträge unter 5.000 € pro Wohnung werden nicht bewilligt.

Auf Antrag kann ein anteiliger Tilgungsnachlass (Teilschulderlass) in Höhe von 20% des Darlehens gewährt werden.

Der Tilgungsnachlass erhöht sich um jeweils weitere 5 Prozentpunkte, wenn ein überdurchschnittlicher energetischer Standard (Nr. 4.2.2 Satz 4 Modernisierungsrichtlinie) erreicht wird und/oder wenn ausschließlich ökologische Dämmstoffe (Blauer Engel oder natureplus-Standard, Nr. 4.2.3 Satz 2 Modernisierungsrichtlinie) eingesetzt werden. Sofern alle Kriterien erfüllt werden, kann der Tilgungsnachlass bis zu 30% betragen.

Werden individuelle Maßnahmen für Menschen mit Schwerbehinderung (ab GdB 50) oder Pflegebedürftige (Pflegegrad) umgesetzt, beträgt der Tilgungsnachlass 50% für diesen Teil des Darlehens.

Konditionen:

Zeitraum der Zinsbindung: Wahlweise 20 oder 25 Jahre.

  • 0,0% p.a. 10 Jahre fest, danach
  • 0,5% p.a. fest bis zum Ablauf der Zinsbindung

Nach Ablauf der Zinsbindung wird das Darlehen marktüblich verzinst

Verwaltungskostenbeitrag: 0,5 % p.a.

  • Einmalig 0,4%
  • Laufend 0,5% p.a. des Darlehens, nach Tilgung des Darlehens um 50% erfolgt die Berechnung vom halben Darlehensbetrag

Tilgung: 2% p.a. zuzüglich ersparter Zinsen

Der Tilgungsnachlass wird nach Prüfung des Kostennachweises und endgültiger Festsetzung des Darlehens abgesetzt. Die Zins- und Tilgungsleistungen sowie der laufende Verwaltungskostenbeitrag werden vom reduzierten Darlehen erhoben und sind halbjährig an die NRW.BANK zu zahlen.

Die nachrangig grundbuchliche Sicherung des Darlehens erfolgt in Höhe der Restschuld (Nominaldarlehen abzüglich Tilgungsnachlass).

Auszahlung 

  • 50% bei Beginn der Maßnahme
  • 50% nach Fertigstellung und Prüfung des Kostennachweises

Weitere Informationen

NRW.BANK
Service-Center: 0211 91741-4500
E-Mail: info@nrwbank.de

 

Programminformationen:

www.nrwbank.de/eigentum-energie


NRW.BANK: Mietwohnraumförderung - Modernisierung

Fördergegenstand und -bedingungen

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die über eine ausreichende Kreditwürdigkeit verfügen.

Förderfähig sind alle baulichen Modernisierungsmaßnahmen in und an bestehenden Wohngebäuden und auf dem dazugehörigen Grundstück (Wohnumfeld). Die Förderung unterstützt schwerpunktmäßig Modernisierungen, die

  • den Gebrauchswert von Wohnraum oder Wohngebäuden nachhaltig erhöhen und die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern
  • Barrieren im bestehenden Wohnraum reduzieren
  • die Energieeffizienz von Wohngebäuden erhöhen (dazu zählt u. a. auch die Installation von Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Mieterstrom)
  • dem Klimaschutz dienen
  • den Schutz vor Einbruch verbessern
  • bestehenden Wohnraum ändern oder erweitern und
  • ein attraktiv gestaltetes und sicheres Wohnumfeld schaffen.

Instandsetzungsmaßnahmen aufgrund der Modernisierung sowie allgemeine Instandsetzungsmaßnahmen sind förderfähig, soweit sie mit der Modernisierung durchgeführt werden und nicht den überwiegenden Teil der Kosten aller Baumaßnahmen ausmachen.

Nachfolgende Voraussetzungen sind zu beachten:

  • Der Mietwohnraum muss in Nordrhein-Westfalen liegen.
  • Der Mietwohnraum muss zum Zeitpunkt des Förderantrags seit mehr als fünf Jahren bezugsfertig sein.
  • Ein vorzeitiger Beginn der Maßnahme schließt eine spätere Förderung aus. Als vorzeitiger Beginn ist der Abschluss von Lieferungs- und Leistungsverträgen anzusehen, die der Ausführung zuzurechnen sind. Die Bewilligungsbehörde kann in den vorzeitigen Beginn einwilligen.
  • Der Mietwohnraum soll nach den umgesetzten Maßnahmen eine zeitgemäße Qualität aufweisen.
  • Für die Dauer der Zinsverbilligung, wahlweise 20 oder 25 Jahre, ist eine Mietpreis- und Belegungsbindung einzuhalten. 

Förderhöhe

Die Förderung erfolgt mit Darlehen bis zu 100 % der förderfähigen Bau- und Baunebenkosten; höchstens 120.000 € pro geförderter Wohnung.

Darlehensbeträge unter 5.000 € pro Wohnung werden nicht bewilligt.

Auf Antrag kann ein anteiliger Tilgungsnachlass (Teilschulderlass) in Höhe von 20% des nach Prüfung des Kostennachweises anerkannten Darlehens gewährt werden.

Der Tilgungsnachlass erhöht sich um jeweils weitere 5 Prozentpunkte, wenn ein überdurchschnittlicher energetischer Standard (Nr. 4.2.2 Satz 4 Modernisierungsrichtlinie) erreicht wird und/oder wenn ausschließlich ökologische Dämmstoffe (Blauer Engel oder natureplus-Standard, Nr. 4.2.3 Satz 2 Modernisierungsrichtlinie) eingesetzt werden. Sofern alle Kriterien erfüllt werden, kann der Tilgungsnachlass bis zu 30% betragen.

Werden individuelle Maßnahmen für Menschen mit Schwerbehinderung (ab GdB 50) oder Pflegebedürftige (Pflegegrad) umgesetzt, beträgt der Tilgungsnachlass 50% für diesen Teil des Darlehens.

Bitte beachten Sie, dass der Tilgungsnachlass i.d.R. zu versteuern ist. Sprechen Sie Ihren Steuerberater aktiv auf diese Thematik an.

Mietpreis- und Belegungsbindung: Wahlweise  20 oder 25 Jahre (= Zeitraum der Zinsbindung)

  • Zinsen:
    • 0,0% p.a. 10 Jahre fest, danach
    • 0,5% p.a. bis zum Ablauf der Belegungsbindung
    • Nach Ablauf der Belegungsbindung wird das Darlehen marktüblich verzinst.
  • Verwaltungskostenbeitrag:
    •  0,5% p.a.

Tilgung: 2% p.a. zuzüglich ersparter Zinsen und Verwaltungskostenbeiträge

Der  Tilgungsnachlass wird nach Vollauszahlung bei Leistungsbeginn vom gewährten Darlehen abgesetzt. Die Zins- und Tilgungsleistungen sowie der laufende Verwaltungskostenbeitrag werden vom reduzierten Darlehen erhoben und sind halbjährig an die NRW.BANK zu zahlen.

Die nachrangig grundbuchliche Sicherung des Darlehens erfolgt in Höhe der Restschuld (Nominaldarlehen abzüglich Tilgungsnachlass).

Auszahlung in 2 Raten für Darlehen bis 15.000 €:

  • 50% bei Beginn der Maßnahme
  • 50% nach Fertigstellung und Prüfung des Kostennachweises

Auszahlung in 3 Raten für Darlehen über 15.000 €:

  • 25% bei Beginn der Maßnahme
  • 55% nach Fertigstellung der Maßnahme
  • 20% nach abschließender Prüfung des Kostennachweises

Kumulierbarkeit

Neben dieser Förderung können weitere wohnungswirtschaftliche Förderprogramme eingesetzt werden. Die Summe der Fördermittel darf die Summe der Gesamtkosten für die geförderten Maßnahmen beziehungsweise Einzelmaßnahmen nicht übersteigen.

Weitere Informationen

NRW.BANK
Service-Center: 0211 91741-4800
E-Mail: info@nrwbank.de

 

Programminformationen:

www.nrwbank.de/miet-energie


progres.nrw: Markteinführung - Biomasseanlagen in Verbindung mit einer thermischen Solaranlage

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden Biomasseanlagen ab 5 kW und nur in Kombination mit einer solarthermischen Anlage ab 3 m2 Kolektorfläche:

  • Biomasseanlagen, die zur Erfüllung des EEWärmG installiert werden, sind nicht förderfähig.
  • Förderung sowohl für Neubauten (nach 01.01.2009) als auch Bestandsbauten (vor 01.01.2009).
  • Es wird nur eine Anlage je Gebäude und Standort gefördert.
  • Biomasseanlage muss bei der BAFA gelistet, wassergeführt und die Hauptheizung sein.
  • Ein ausreichend großen Pufferspeicher (30 l/kW) muss vorhanden sein.
  • Die fachgerechte Montage ist von einem Fachunternehmen zu bescheinigen.

Keine Förderung, wenn Zuwendung < 350 € pro Vorhaben (Bagatellgrenze)

Die Anlagen dürfen nicht zur Erfüllung der Vorgaben des GebäudeEnergieGesetzes dienen

Kommunen sind antragsberechtigt, wenn sie am European Energy Award teilnehmen, über ein offizielles Programm ein kommunales Klimaschutzkonzept aufstellen oder als Träger von Schulen, Kindergärten oder anderen Gebäuden mit Multiplikatorwirkung auftreten.

Die Antragstellung ist möglich bis zum 20.11.2021

Förderhöhe

Zuschusshöhe:

  • Pelletkessel mit Brennwerttechnik (Neubau und Bestandsbau):  2.000 € 
  • Pelletkessel (nur Bestandsbau):  1.750 € 
  • Kombikessel bzw. Hybridkessel (nur Bestandsbau):  1.000 €    
  • Holzhackschnitzelkessel (nur Bestandsbau):  1.000 € 
  • Pelletofen (wassergeführt) (nur Bestandsbau):  750 € 
  • Partikelabscheider: 250 €

Kumulierbarkeit

Eine Kumulierung mit BAFA-Programm Biomasse und Solarthermie ist möglich. Da die Förderung einer Holzfeuerung nach dem Förderprogramm progres.NRW nur in Kombination mit einer Solarthermieanlagegewährt wird, ist es sinnvoll, die entsprechende BAFA-Förderung zu nutzen

Weitere Informationen

BAFA-Förderung Solarthermie

http://bit.ly/2YfioI4

BAFA-Förderung Biomasse

 

http://bit.ly/2YjbCB4

Bezirksregierung Arnsberg; Anträge unter: NRW direkt, Tel. 0211 837-1930, info@progres.nrw
Förderprogramm progres.nrw - Markteinführung

https://bit.ly/2GZ4TqK

progres.nrw: Markteinführung - Thermische Solaranlagen

Fördergegenstand und -bedingungen

A. Solarkollektoranlagen die brauchwasserunterstützend und / oder heizungsunterstützend betrieben werden:
Kollektorflächen ab 5 m² (Brutto-Kollektorfläche), max. 1 m² Kollektor pro 10 m² beheizte Wohn-/Gewerbefläche;
Mindestenergieertrag pro Kollektor: 525 kWh/(m²a)

B. Für die Erzeugung solarer Prozesswärme:
Kollektorflächen ab 20 m2 bis 1.000 m2

Für A und B gilt:

  • Anlagen, die zur Erfüllung des GEG installiert werden, sind nicht förderfähig
  • es werden nur Vorhaben gefördert, mit denen vor der Antragstellung noch nicht begonnen worden ist.
  • Fachunternehmer muss die fachgerechte Montage nachweise (Fachunternehmer-Bescheinigung).

Kommunen sind antragsberechtigt, wenn sie am European Energy Award teilnehmen, über ein offizielles Programm ein kommunales Klimaschutzkonzept aufstellen oder als Träger von Schulen, Kindergärten oder anderen Gebäuden mit Multiplikatorwirkung auftreten.

Die Förderung nach dieser Richtlinie wurde am 4. Februar 2021 wieder aufgenommen.

Förderhöhe

A. 90 €/m² Brutto-Kollektorfläche

B. 90 €/m² Brutto-Kollektorfläche

Für A und B gilt: keine Förderung, wenn Zuwendung < 350 € pro Vorhaben (Bagatellgrenze)

Kumulierbarkeit

Eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.

Weitere Informationen

Förderprogramm progres.nrw - Markteinführung

Bezirksregierung Arnsberg

Anträge unter:

NRW direkt

Tel. 0211 837-1927

info@progres.nrw

Programminformationen:

 

https://bit.ly/2GZ4TqK

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