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Energieeffiziente Gebäudesanierung

Auswahlkriterien

  • Kommune
  • alle Förderarten
  • alle Fördergeber

BAFA - Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden:

  • Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente
    • Umwälzpumpen und
    • Warmwasser-Zirkulationspumpen
  • Kosten für den fachgerechten Einbau und direkt mit der Maßnahme verbundenen Materialkosten
  • Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich bei bestehenden Heizsystemen
  • In Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich können folgende zusätzliche Investitionen und Optimierungsmaßnahmen an bestehenden Anlagen gefördert werden
    • voreinstellbare Thermostatventile
    • Einzelraumtemperaturregler
    • Strangventile
    • Technik zur Volumenstromregelung
    • Separate Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und Benutzerinterfaces
    • Pufferspeicher
    • professionelle Einstellung der Heizkurve

Bedingungen:

  • Die zu optimierende Heizungsanlage muss vor mehr als 2 Jahren installiert worden sein
  • Umsetzung nur in Bestandsgebäuden der Bundesrepublik Deutschland
  • Je Anlage kann die Maßnahme nur 1 mal beantragt werden
  • KEINE Förderung, wenn die Maßnahme vor Registrierung schon begonnen wurde
  • Maßnahmen müssen in der Regel spätestens 6 Monate nach der Registrierung abgeschlossen sein
  • Antragsberechtigte sind:
    • Privatpersonen
    • freiberuflich Tätige
    • Kommunen
    • kommunale Gebietskörperschaften
    • kommunale Zweckverbände
    • Unternehmen
    • juristische Personen des Privatrechts
    • Kirchengemeinden und kirchliche Träger
    • gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften

Förderhöhe

  • Zuschusshöhe: bis zu 30 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten
  • Maximaler Förderbetrag: 25.000 € je Standort

Kumulierbarkeit

  • KEINE Kumulierung mit anderen öffentlichen Fördermitteln für dieselben Maßnahme/n.
  • KEINE Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen (§35 a Absatz 3 EStG)

Weitere Informationen

Kontakt

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Referat 516 – Förderung Heizungsanlagen und Heizungsoptimierung

Frankfurter Straße 29 – 35

65760 Eschborn

Telefon: 06196 908-1001

Fax: 06196 908-1800

 

Infos - Heizungsoptimierung

http://bit.ly/2w7kNqW

Technisches Merkblatt

http://bit.ly/2w7mTHu

Liste förderfähige Pumpen

http://bit.ly/2w7HL1r

Antragsverfahren

http://bit.ly/2w7jOqX

Registrierung

http://bit.ly/2w7J4NI

Förderantrag login

http://bit.ly/2w7a8wt

Publikationen

http://bit.ly/2w7kNqW

Bestätigung hydraulischer Abgleich

http://bit.ly/2w7lLnp

Rechtsgrundlage

http://bit.ly/2w7nAk7

BAFA: Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützige Organisationen

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden Energieberatungen für Nichtwohngebäude:

  • Energieberatung zur Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts von Nichtwohngebäuden
    • entweder in Form eines Sanierungsfahrplans, der kurzfristig umsetzbare Energiesparmaßnahmen z. B. durch Modernisierung der Anlagentechnik und Optimierung des Gebäudebetriebs und aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen enthält, oder
    • einer umfassenden Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus 70 bzw. 100 oder einem KfW-Effizienzhaus Denkmal oder
  • Neubauberatung für Nichtwohngebäude nach einem förderfähigen KfW-Effizienzhaus-Standard (EH 55 oder EH 70).

Bei bestehenden Gebäude ist optional eine "Orientierungsberatung Contracting" förderfähig. Hierbei ist zu prüfen, ob sich die Maßnahmen für ein Energiespar- oder Energieliefer-Contracting eignen und ob dieses, auch im Vergleich zu einer Eigendurchführung, wirtschaftlich sinnvoll ist.

Die Beratung kann sich auf alle Arten von Nichtwohngebäuden beziehen. Diese müssen sich in Trägerschaft von Kommunen, kommunalen Einrichtungen, gemeinnützigen Organisationen oder anerkannten Religionsgemeinschaften befinden.

Förderhöhe

Die Förderung wird als Zuschuss gewährt. Der Berater stellt den Förderantrag und erhält den Förderbetrag ausgezahlt.
Die Förderung beträgt bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben, maximal 15.000 € (abhängig von der Zahl der Nutzungszonen des Gebäudes).
​Weitere 500 € Fördermittel sind möglich für die Präsentation des Endberichtes in einem Entscheidungsgremium.

Kumulierbarkeit

  • Nicht kumulierbar mit öffentlichen Mittel anderer Förderprogramme des Bundes. 
  • Bei einer zusätzlichen Förderung mit Mitteln anderer Beratungsprogramme als denen des Bundes (zum Beispiel der Länder) dürfen die gesamten Fördermittel 85 % der förderfähigen Ausgaben nicht übersteigen (max. 95 % bei finanzschwachn Kommunen).
  • Eine Förderung der vorgeschlagenen Investitionen ist hiervon nicht betroffen. Die Umsetzung der vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen können z.B. mit dem KfW-Programm „IKK/IKU Energieeffizient Bauen und Sanieren“ (Nr. 217, 218, 219 und 220) für Nichtwohngebäude gefördert werden. 
  • Auch eine Verknüpfung mit Quartierskonzepten aus dem KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager“ ist möglich. Optimaler Weise erfolgt zuerst die Erstellung eines integrierten Quartierskonzepts. Einzelne (Nichtwohn-)Gebäude des Quartiers können anschließend im Detail betrachtet und hinsichtlich einer optimalen energetischen Sanierung beraten werden. Bei beiden Programmen wird nicht die gleiche Maßnahme gefördert.

Weitere Informationen

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 525 – Kältetechnik, Energieeffizienz Kommunen
rankfurter Straße 29 – 35 65760 Eschborn
Telefon: 06196 908-1005
www.bafa.de

Förderprogramm "Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen"

http://bit.ly/2vob0x2

BMU: Kommunalrichtlinie 2019 - ausgewählte Klimaschutzmaßnahme (2.7.3)

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert wird eine ausgewählte Klimaschutzmaßnahme aus dem vom obersten Entscheidungsgremium beschlossenen Klimaschutzkonzept.

Voraussetzungen für die Beantragung:

  • Die Maßnahme muss Vorbildcharakter besitzt und einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leistet.
  • Durch die Maßnahme wird eine Investition getätigt, bei der die besten verfügbaren Technologien zum Einsatz kommen.
  • Vorhandene gesetzliche Mindeststandards, die im Handlungsfeld der Maßnahme ggf. bestehen, müssen durch die Maßnahme deutlich übertroffen werden. 
  • Es liegt die Bewilligung eines Klimaschutzmanagements vor.
  • Die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme bewirkt eine Reduzierung von Treibhausgasemissionen von mindestens 50 %.
  • Die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme muss einen umfassenden Ansatz verfolgen, z. B. hinsichtlich der Reduzierung des Primärenergieeinsatzes, der Nutzung von Effizienzpotenzialen oder der Kopplung der Nutzungsbereiche Strom, Wärme und Verkehr.

Befinden sich die Fördergegenstände im Eigentum einer direkt zugeordneten Verwaltungs- oder Organisationseinheit des Zuwendungsempfängers für das laufende Klimaschutzmanagementvorhaben, kann dieser als Antragsteller für die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme fungieren.

Der Nachweis über die Höhe der Treibhausgasminderung durch die Maßnahme muss in Form einer CO2-Bilanzierung von einem unabhängigen Ingenieurbüro vorgenommen, im Zuge der Antragstellung vorgelegt und im Verwendungsnachweis bestätigt werden.
 
Nicht zuwendungsfähig sind Projekte aus dem Bereich Elektromobilität (bspw. Ersatz von Dienstfahrzeugen), Neubauten und Ersatzneubauten sowie Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung.

Antragsberechtigt:

  • Kommunen und deren Zusammenschlüsse
  • Betriebe, Unternehmen u. sonst. Organisationen mit mind. 25 % kommunaler Beteiligung
  • öffentl., gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen
  • Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen
  • Jugendwerkstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (nach SGB VIII anerkannt)

Zeitpunkt für die Antragstellung:

  • Die Kommunalrichtlinie gilt vom 1.1.2019 bis zum 31.12.2022
  • NEU seit 1.1.2020: Förderanträge können das ganze Jahr über beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Die Antragsfristen entfallen.
  • Die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme kann nur innerhalb der ersten 18 Monate nach Start des Bewilligungszeitraums für das Klimaschutzmanagement beantragt werden. Der Bewilligungszeitraum für die ausgewählte Klimaschutzmaßnahme beträgt in der Regel maximal 36 Monate.

Förderhöhe

Gefördert wird durch einen Zuschuss in Höhe von 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Die Mindestzuwendung beträgt 10.000 €, die maximale Förderhöhe 200.000 €.

Kommunen im „Rheinischen Revier“ (Rhein-Kreis Neuss, Kreis Düren, Rhein-Erft-Kreis, Städteregion Aachen, Kreis Heinsberg, Kreis Euskirchen, Stadt Mönchengladbach) können eine bis zu 15 % erhöhte Förderquote erhalten.

Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen und -obergrenzen entnehmen Sie bitte der Richtlinie bzw. dem Hinweisblatt (unten verlinkt).

Kumulierbarkeit

Die Kombination mit weiteren Förderung ist möglich, jedoch nicht mit anderen Programmen des Bundes. Außerdem muss ein Eigenanteil von 15 % des Gesamtvolumens eingebracht werden - bei finanzschwachen Kommunen von 10 %.

Bei Kumulierung dürfen AGVO-, die geltende Beihilfeintensität und De-minimis-Höchstbeträge nicht überschritten werden.

Es können weitere strategische oder investive Klimaschutz-Maßnahmen der Kommunalrichtlinie beantragt werden.

Weitere Informationen

Projektanträge sind einzureichen bei:

 

Projektträger Jülich (PtJ)
Forschungszentrum Jülich GmbH
Geschäftsbereich Kommunaler Klimaschutz (KKS)
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
Telefon: 030 20199 577
Telefax: 030 20199 3107
E-Mail: ptj-ksi@fz-juelich.de

http://bit.ly/2TsIaWp

 

Weitere Informationen, Faltblatt und Tutorial zur Antragstellung zum Förderprogramm "Kommunalrichtlinie" unter:

http://bit.ly/2w7KkQW

 

Kommunalrichtlinie: Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld:

http://bit.ly/38cOVTU

 

Hinweisblatt für strategische Förderschwerpunkte der Klimaschutzinitiative:

http://bit.ly/387ooXO

 

Beratung durch das Service & Kompetenz Zentrum: Kommunaler Klimaschutz am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu):
Hotline: 030 39001 170

E-Mail: skkk@klimaschutz.de

http://bit.ly/2Tsjptz

BMU: Kommunalrichtlinie 2019 - Raumlufttechnische Anlagen (2.10)

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden innerhalb der Kommunalrichtlinie im investiven Förderschwerpunkt 2.10 "Raumlufttechnische Anlagen" die Sanierung von raumlufttechnischen Anlagen und deren Komponenten in Nichtwohngebäuden sowie die Nachrüstung von raumlufttechnischen Anlagen in Schulen und Kindertagesstätten im Rahmen einer Grundsanierung.

Zuwendungsfähig sind:

  • Ausgaben für die Anschaffung bedarfsgeregelter Zu- und Abluftsysteme mit Wärmerückgewinnung einschließlich der zugehörigen Steuerungstechnik sowie der Einbau durch qualifiziertes externes Fachpersonal;
  • Ausgaben für die Anschaffung von raumlufttechnischen Geräten inklusive der zugehörigen Steuerungstechnik sowie der Einbau durch qualifiziertes externes Fachpersonal;
  • Ausgaben für die Demontage und fachgerechte Entsorgung der zu ersetzenden Anlagenkomponenten der Klimaschutztechnologien durch qualifiziertes externes Fachpersonal.

Weitere Informationen zu den technischen Spezifikationen entnehmen Sie bitte der Richtlinie bzw. dem Hinweisblatt (unten verlinkt).

Antragsberechtigt:

  • Kommunen und deren Zusammenschlüsse
  • Betriebe, Unternehmen u. sonst. Organisationen mit mind. 25 % kommunaler Beteiligung
  • öffentl., gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen
  • Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen
  • Jugendwerkstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (nach SGB VIII anerkannt)
  • kulturelle Einrichtungen in gemeinnütziger Trägerschaft
  • Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus, die im Vereinsregister eingetragen sind
  • Werkstätten für behinderte Menschen und deren Träger

Fristen:

  • Die Kommunalrichtlinie gilt vom 1.1.2019 bis zum 31.12.2022.
  • NEU seit 1.1.2020: Förderanträge können das ganze Jahr über beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Die Antragsfristen entfallen.

Förderhöhe

Gefördert wird durch einen Zuschuss in Höhe von 25 %.

Die Mindestzuwendung beträgt 5.000 €.

Finanzschwache Kommunen können vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit eine Förderquote von 30 % erhalten.

Kommunen im „Rheinischen Revier“ (Rhein-Kreis Neuss, Kreis Düren, Rhein-Erft-Kreis, Städteregion Aachen, Kreis Heinsberg, Kreis Euskirchen, Stadt Mönchengladbach) können eine bis zu 15 % erhöhte Förderquote erhalten.

Bei Maßnahmen in Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendwerkstätten und Sportstätten (inkl. Freibäder und Schwimmhallen) ist eine um 5 % erhöhte Förderquote möglich.

Kumulierbarkeit

Die Kombination mit weiteren Förderung ist möglich, jedoch nicht mit anderen Programmen des Bundes. Außerdem muss ein Eigenanteil von 15 % des Gesamtvolumens eingebracht werden - bei finanzschwachen Kommunen von 10 %.

Bei Kumulierung dürfen AGVO-, die geltende Beihilfeintensität und De-minimis-Höchstbeträge nicht überschritten werden.

Es können weitere strategische oder investive Klimaschutz-Maßnahmen der Kommunalrichtlinie beantragt werden.

Weitere Informationen

Projektanträge sind einzureichen bei:

Projektträger Jülich (PtJ)
Forschungszentrum Jülich GmbH
Geschäftsbereich Kommunaler Klimaschutz (KKS)
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
Telefon: 030 20199 577
Telefax: 030 20199 3107
E-Mail: ptj-ksi@fz-juelich.de

http://bit.ly/2TsIaWp

 

Weitere Informationen, Faltblatt und Tutorial zur Antragstellung zum Förderprogramm "Kommunalrichtlinie" unter:

http://bit.ly/2w7KkQW

 

Kommunalrichtlinie: Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld:

http://bit.ly/38cOVTU

 

Hinweisblatt für investive Förderschwerpunkte der Klimaschutzinitiative:

http://bit.ly/2Dvye9P

 

Beratung durch das Service & Kompetenz Zentrum: Kommunaler Klimaschutz am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu):
Hotline: 030 39001 170
E-Mail: skkk@klimaschutz.de

http://bit.ly/2Tsjptz

BMU: Kommunalrichtlinie 2019 - weitere investive Maßnahmen (2.16)

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden innerhalb der Kommunalrichtlinie im investiven Förderschwerpunkt 2.16 "Weitere Investive Maßnahmen für den Klimaschutz" Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden.

Gefördert werden:

  • Rückbau ineffizienter zentraler Warmwasserbereitungssysteme mit hohen Verlusten kombiniert mit dem Einsatz dezentraler Warmwasserbereiter an einigen wenigen Verbrauchsschwerpunkten. Zudem wird die Sanierung und Anpassung ineffizienter zentraler Warmwasserbereitungsanlagen an den tatsächlichen Warmwasserbedarf gefördert,
  • Austausch nicht regelbarer Pumpen gegen regelbare Hocheffizienzpumpen für das Beckenwasser in Schwimmbädern,
  • Einbau von Komponenten der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik in Verbindung mit einer Gebäudeleittechnik zur Gebäudeautomation,
  • Einbau außenliegender Verschattungsvorrichtungen mit Tageslichtnutzung (nur wenn eine aktive Kühlung bereits vorhanden ist oder durch die Maßnahme ein nachweislich notwendiger Einbau einer aktiven Kühlung vermieden werden kann),
  • Austausch von Elektrogeräten zur Erwärmung, Kühlung und Reinigung in Schul- und Lehrküchen, Fach- und Technikräumen (z. B. Bio- oder Chemieraum) sowie in Kindertagesstätten durch Geräte der höchsten Effizienzklasse.

Zuwendungsfähig sind Sach- und Personalausgaben für die Beschaffung und die Installation sowie die Demontage der der genannten Technologien durch qualifiziertes externes Personal.

Um eine Mindestzuwendung zu erreichen, können mehrere Maßnahmen in einem Antrag gemeinsam beantragt werden. 

Weitere Informationen zu den technischen Spezifikationen und den zuwendungsfähigen Ausgaben entnehmen Sie bitte der Richtlinie bzw. dem Hinweisblatt.

Antragsberechtigt:

  • Kommunen und deren Zusammenschlüsse
  • Betriebe, Unternehmen u. sonst. Organisationen mit mind. 25 % kommunaler Beteiligung
  • öffentl., gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen
  • Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen
  • Jugendwerkstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (nach SGB VIII anerkannt)
  • Unternehmen, die einen kommunalen Entsorgungsauftrag übernommen haben
  • kulturelle Einrichtungen in gemeinnütziger Trägerschaft
  • Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus, die im Vereinsregister eingetragen sind
  • Werkstätten für behinderte Menschen und deren Träger

Fristen:
Die Kommunalrichtlinie gilt vom 1.1.2019 bis zum 31.12.2022.

NEU seit 1.1.2020: Förderanträge können das ganze Jahr über beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Die Antragsfristen entfallen.

Förderhöhe

Gefördert wird durch einen Zuschuss in Höhe von 40 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Die Mindestzuwendung beträgt 5.000 €.

Finanzschwache Kommunen können vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit eine erhöhte Förderquote von 50 % erhalten.

Bei Maßnahmen in Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendwerkstätten und Sportstätten (inkl. Freibäder und Schwimmhallen) ist eine um 5 % erhöhte Förderquote möglich.

Kommunen im „Rheinischen Revier“ (Rhein-Kreis Neuss, Kreis Düren, Rhein-Erft-Kreis, Städteregion Aachen, Kreis Heinsberg, Kreis Euskirchen, Stadt Mönchengladbach) können eine bis zu 15 % erhöhte Förderquote erhalten.

Kumulierbarkeit

Die Kombination mit weiteren Förderung ist möglich, jedoch nicht mit anderen Programmen des Bundes. Außerdem muss ein Eigenanteil von 15 % des Gesamtvolumens eingebracht werden - bei finanzschwachen Kommunen von 10 %.

Bei Kumulierung dürfen AGVO-, die geltende Beihilfeintensität und De-minimis-Höchstbeträge nicht überschritten werden.

Es können weitere strategische oder investive Klimaschutz-Maßnahmen der Kommunalrichtlinie beantragt werden.

Weitere Informationen

Projektanträge sind einzureichen bei:

Projektträger Jülich (PtJ)
Forschungszentrum Jülich GmbH
Geschäftsbereich Kommunaler Klimaschutz (KKS)
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
Telefon: 030 20199 577
Telefax: 030 20199 3107
E-Mail: ptj-ksi@fz-juelich.de

http://bit.ly/2TsIaWp

 

Weitere Informationen, Faltblatt und Tutorial zur Antragstellung zum Förderprogramm "Kommunalrichtlinie" unter:

http://bit.ly/2w7KkQW

 

Kommunalrichtlinie: Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld:

http://bit.ly/38cOVTU

 

Hinweisblatt für investive Förderschwerpunkte der Klimaschutzinitiative:

http://bit.ly/2Dvye9P

 

Beratung durch das Service & Kompetenz Zentrum: Kommunaler Klimaschutz am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu):
Hotline: 030 39001 170
E-Mail: skkk@klimaschutz.de

http://bit.ly/2Tsjptz

KfW: Altersgerecht Umbauen - Kredit (Pr.-Nr. 159)

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden:

  • Maßnahmen, die den Wohnkomfort und die Sicherheit (Einbruchschutz) für selbstgenutzte oder vermietete Wohngebäude sowie Eigentumswohnungen erhöhen
  • Ersterwerber von neu barrierereduzierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen (Bauabnahme max. 12 Monate zuvor)
  • Wohneinheiten (WE) müssen für dauerhaftes Wohnen bestimmt und im abgeschlossenen Zusammenhang liegen
  • WE müssen führen eines Haushaltes ermöglichen (abschliebarer Zugang, Zimmer, Küche/Kochnische und Bad/WC

Förderfähige Maßnahmen Einbruchschutz:

  • einbruchhemmende Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren
  • einbruchhemmende Garagentore und -zugänge, die mit dem Wohnhaus verbunden sind
  • Nachrüstsysteme für Haus, Wohnungs-, Nebeneingangstüren
  • Nachrüstsysteme für vorhandene Fenster und -türen
  • einbruchhemmende Gitter, Klapp- und rollläden und Lichtschachtabdeckungen
  • Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
  • Gefahrenwarnanlagen und Sicherheitstechnik in SmartHome-Anwendung mit Einbruchmeldefunktion

Förderfähige Maßnahmen Barrierereduzierung (Förderbereiche - FB)

  • FB 1 - Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen
  • FB 2 - Eingangsbereich und Wohnungszugang
  • FB 3 - Vertikale Erschließung/Überwindung von Treppen und Stufen
  • FB 4 - Anpassung der Raumgeometrie/Raumzuschnitt und Schwellenabbau
  • FB 5 - Badumbau/Maßnahmen an Sanitärräumen
  • FB 6 - Orientierung, Kommunikation und Unterstützung im Alltag
  • FB 7 - Gemeinschaftsräume und Mehrgenerationenwohnen
  • "Standard Altersgerechtes Haus"

Bemessungsgrundlage bei Umbau:

  • Anzahl der WE nach Umbau (Umwidmung)
  • Wohnflächenerweiterung bestehender Wohngebäude durch Anbau oder Ausbau von zuvor unbeheizten Räumen (Dachgeschossausbau - Keine neue WE)
  • Grundrissänderung führt zu neuer Wohnflächenverteilung (Neue WE)

Bemessungsgrundlage bei Ersterwerb:

  • Anzahl der WE gemäß Kaufvertrag

Keine Förderung von:

  • Boardinghäusern (Beherbergungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen)
  • Ferienhäusern und –wohnungen
  • Wochenendhäusern
  • Pflege- und Altenwohnheimen, die unter das Heimgesetz (§ 1 HeimG) oder Heimregelungen der Länder fallen
  • Einrichtungsgegenständen
  • neuen Fenstern (Förderung über KfW Pr.-Nr.: 159)

Träger von Investionsmaßnahmen in Wohngebäuden (Antragsteller):

  • Privatpersonen (auch Mieter),
  • Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften,
  • Bauträger,
  • Körperschaften
  • Anstalten des öffentlichen Rechts

Eine Vorabberatung durch Sachverständige, Wohnberatungsstellen, polizeiliche Beratungsstellen und Sachverständige (für Beratung, Fachplanung, Baubegleitung und Dokumentation des Vorhabens; bauvorlageberechtigte Architekten; bauvorlageberechtigte Ingenieure; öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige des Handwerks) wird empfohlen.

Förderhöhe

Fördervorgehen:

  • der Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen.
    • Planung, Beratung, Liefer- und Leistungsvertragsabschlüsse gelten nicht als Vorhabenbeginn
    • Vorhabenbeginn ist beim Start der Bauarbeiten vor Ort
    • Bei Ersterwerb gilt der Kaufvertragsabschluss als Vorhabenbeginn
  • Förderanträge können ausschließlich über frei wählbare Banken, Sparkassen und Versicherungen, die als durchleitendes Finanzierungsinstitut funktionieren, gestellt werden
  • Unabhängige Beratung vorher durchführen lassen:
    • Barrierereduzierung: www.wohnungsanpassung-bag.de / www.wohnberatungsstellen.de
    • Einbruchschutz: www.k-einbruch.de / www.kfw.de/einbruchschutz
  • Anlage "Technische Mindestanforderungen und förderfähige Maßnahmen" "KfW Pr.-Nr.: 159" beachten
  • die Förderprogrammnummer ist: 159
  • alle Maßnahmen sind durch Fachunternehmen des Bauhandwerkes auszuführen.
  • Kreditbetrag: 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschl. Nebenkosten (z. B. Planung)
  • max. Förderbetrag: 50.000 € je Wohneinheit (Anzahl der WE nach Sanierung bzw. WE gemäß Kaufvertrag)
  • Auszahlung: 100 % des Zusagebetrages (in einer Summe oder Teilbeträgen)
  • Sondertilgung des gesamt ausstehenden Kreditbetrages nur gegen Zahlung eines Vorfälligkeitsentgeldes möglich. Keine Teilrückzahlungen.
  • Kumulierung mit anderen öffentlichen Förderprogrammen ist möglich. Die Höhe der gesamt Fördersumme muss beachtet werden.

Kreditlaufzeiten und Zinssätze:

KfW
Bezeichnung

Kredit-Laufzeit (LZ)
von - bis

Zinssatz
eff.

Zinsatz
fest für

Tilgungs-
freijahre

Hinweis

(10 / 10 / 10)

min. 4 bis 10 Jahre

0,78 %

10 Jahre

10 Jahre

Tilgung zum Laufzeit-Ende

(10 / 02 / 05)

min. 4 bis 10 Jahre

0,78 % 5 Jahre 1 bis 2 Jahre  

(10 / 02 / 10)

min. 4 bis 10 Jahre

0,78 %

10 Jahre

1 bis 2 Jahre

 

(20 / 03 / 05)

min. 4 bis 20 Jahre

0,78 %

5 Jahre

1 bis 3 Jahre

 

(20 / 03 / 10)

min. 4 bis 20 Jahre

0,78 %

10 Jahre

1 bis 3 Jahre

 

(30 / 05 / 05)

min. 4 bis 30 Jahre

0,78 %

5 Jahre

1 bis 5 Jahre

 

(30 / 05 / 10)

min. 4 bis 30 Jahre

0,78 %

10 Jahre

1 bis 5 Jahre

 

Weitere wichtige Hinweise finden Sie in dem Merkblatt und der Anlage zum Merkblatt der KfW.

Kumulierbarkeit

Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln z. B. Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist grundsätzlich möglich.
Summe der Förderzusagen dürfen förderfähige Kosten nicht übersteigen.

Kumulierbarkeit derselben Maßnahme: von KfW Pr.-Nr.: 159 möglich mit:

  • KfW Pr.-Nr.: 124 - Kredit - Wohneigentumsprogramm
  • KfW Pr.-Nr.: 167 - Kredit - Ergänzungskredit
  • KfW Pr.-Nr.: 431 - Zuschuss - Baubegleitung

Kumulierbarkeit derselben Maßnahme: von KfW Pr.-Nr.: 159 nicht möglich mit:

  • KfW Pr.-Nr.: 455 (B und E) - Zuschuss - Altersgerecht Umbauen
  • KfW Pr.-Nr.: 151/152 - Kredit - Energieeffizient Sanieren
  • KfW Pr.-Nr.: 430 - Zuschuss - Energieeffizient Sanieren
  • steuerliche Förderung gem. § 35 a Abs. 3 EStG

 

Weitere Informationen

Programminformationen - KfW 159
http://www.kfw.de/159

Merkblatt - Altersgerecht Umbauen

http://bit.ly/2w7MfF9

Anlage zum Merkblatt - Technische Mindestanforderungen und förderfähige Maßnahmen

http://bit.ly/2w7r1r9

Zinskonditionen

http://bit.ly/2J70kaR

Wohnberatungsstellen: www.wohnberatungsstellen.de (nur NRW) oder  www.wohnungsanpassung-bag.de

Polizeiliche Beratungsstellen
http://www.k-einbruch.de/

Sachverständge: www.bak.de (Bundesarchitektenkammer), www.aknw.de (Architektenkammer NRW); www.bundesingenieurkammer.de (Bundesingenieurkammer), www.ikbaunrw.de (Ingenieurkammer NRW); http://www.svd-handwerk.de. Fortbildung im Bereich Barriereabbau/Barrierefreiheit in Wohngebäuden sollte erfolgreich absolviert worden sein.


KfW: Energetische Stadtsanierung - Quartierskonzepte und Sanierungsmanager (Pr.-Nr. 432)

Fördergegenstand und -bedingungen

Wer kann Anträge stellen?

  • kommunale Gebietskörperschaften
  • deren rechtlich unselbständige Eigenbetriebe
  • Landkreise und andere Gemeindeverbände können Zuschüsse beantragen, um diese an ihre Kommunen weiterzuleiten
  • Zuschüsse können an privatwirtschaftliche oder gemeinnützige Akteure weitergegeben werden, z. B.:
    • Unternehmen mit mehrheitlich kommunalen Gesellschafterhintergrund z. B. Stadtwerke
    • Wohnungsunternehmen
    • Wohnungsgenossenschaften  
    • Wohneigentümergemeinschaften
    • Eigentümer selbst genutzter oder vermieteter Wohngebäude, Eigentümerstandortgemein-schaften (min. 5 natürliche Personen, organisiert als e. V. oder GbR)

Was wird gefördert?

° Kosten zur Erstellung integrierter Quartierskonzepte für energetische Sanierungsmaßnahmen sowie die Kosten für ein
  Sanierungsmanagement zur Planung, Realisierung, Begleitung und Koordinierung vorgesehener Maßnahmen  

  • Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden und Infrastruktur
  • Maßnahmen zur kurz, mittel und langfristigen CO2 Reduzierung
  • Konzepte können abgeleitet werden aus:
    • vorhandene integrierten Stadt- und Stadtteilentwicklungskonzepten
    • wohnwirtschaftlichen Konzepten
    • kommunale Klimaschutzkonzepte im Rahmen der NKI
  • Zu beachtende Aspekte bei den technischen und wirtschaftlichen Energiesparpotenzialen:
    • städtebauliche Sanierungsgebiete
    • Gebiete der Städtebauförderung:
      • Stadtumbaugebiete
      • städtebaulicher Denkmalschutz
      • Gebiete soziale Stadt
      • aktive Stadtzentren
      • aktive Ortsteilzentren
      • kleinere Kommunen
      • Gebiete außerhalb der Städtebauförderung
  • Kommune muss feststellen, dass es sich um förderfähiges Quartier (gem. Merkblatt) handelt
  • zentrale Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe
  • Quartier:
    • umfasst mehrere flächenmäßig zusammenhängende private und/oder öffentliche
      Gebäude einschließlich öffentlicher Infrastruktur
    • Gebiet unterhalb der Stadtteilgröße
    • kleinere Gebäude mit vorhandener oder geplanter gemeinsamen Wärmeversorgung oder Maßnahmen zur gemeinsamen Energieeinsparung

A) Erstellung eines integrierten Quartierskonzepts

  • förderfähig: Sach- und Personalkosten für fachkundige Dritte
  • Fertigstellung nach einem Jahr (vom Auftraggeber abgenommen)
  • Konzept muss plausibel sein und folgende Punkte erläutern:
    • Ausgangsanalyse zu:
      • größten Energieverbraucher im Quartier
      • Potenziale für Energieeinsparung und -effizienz
      • Gesamtenergiebilanz des Quartiers nach der Sanierung
    • konkrete Maßnahmen und deren Ausgestaltung
    • Kosten, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen
    • Erfolgskontrolle
    • Zeitplan,
    • Prioritäten
    • Mobilisierung der Akteure
    • Information und Beratung
    • Öffentlichkeitsarbeit
  • Liegt bereits ein integriertes energetisches Quartierskonzept vor, können Sie Zuschüsse für einen Sanierungsmanager separat beantragen.
  • weitere Hinweise: Merkblatt "432"; Seite 3

B) Kosten für Sanierungsmanager

  • förderfähig: Sach- und Personalkosten für ein Sanierungsmanagement
  • Der Sanierungsmanager hat folgende Aufgaben
    • Konzeptumsetzung planen
    • Akteure aktivieren und vernetzen
    • Maßnahmen koordinieren und kontrollieren
    • als zentraler Ansprechpartner für Fragen zu Finanzierung und Förderung fungieren
  • weitere Hinweise: Merkblatt 432; Seite 4

KEINE FÖRDERUNG von/für:

  • einzelne Gebäude
  • bereits abgeschlossenen und durchfinanzierten Konzepte
  • Fortschreibung vorliegender/abgeschlossener Konzepte unter u. U. förderfähig

Antragstellung

  • direkt bei der KfW in Berlin
  • Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen

3 Schritte bis zum Zuschuss:

  1. Zuschuss direkt bei der KfW in Berlin beantragen
  2. Antrag wird von der KfW geprüft und stellt den Zuschuss bereit
  3. Zuschuss abrufen und starten

Förderhöhe

Förderkonditionen A: integrierte Konzepte

  • Förderhöhe:         keine Obergrenze (65 % der förderfähigen Kosten)
  • Förderzeitraum:   innerhalb eines Jahres fertiggestellt
    • ab Auftragserteilung
    • vom Auftraggeber abgenommen
  • Auszahlung:          nachdem Verwendungsnachweis beanstandungsfrei geprüft wurde
    • Auszahlung in einem Betrag

Förderkonditionen B: Sanierungsmanager

  • Förderhöhe:     bis max. 150.000 Euro je Quartier (65 % der förderfähigen Kosten)
    • Förderzeitraum:     max. 3 Jahre - beginnend ab Antrag bei der KfW
  • Förderhöhe:     bis max. 250.000 Euro (bei Verlängerung)
    • Förderzeitraum:   auf max. 5 Jahre
    • Verlängerung:      auf max. 5 Jahre möglich    
  • Bagatellgrenze:     Zuschüsse unter 5.000 Euro werden nicht ausgezahlt
  • Auszahlung:     nachträglich für tatsächlich angefallene Kosten
    • in Teilbeträgen; im 6-Monats-Rhythmus
    • spätestens 2 Wochen vor gewünschten Auszahlungstermin anfordern
    • Schlussrate wird ausgezahl nachdem der Verwendungsnachweis beanstandungsfrei geprüft wurde 

Kumulierbarkeit

Kumulierung möglich:

  • Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist grundsätzlich zulässig, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.
  • Sanierungsmanager, die bereits für ein Vorhaben aus der NKI als Klimaschutzmanager finanziell unterstützt wurden (Anforderungen unter B erfüllen)
  • Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen
  • Der 35 %ige Eigenanteil ist durch die Kommune zu erbringen, aber:
    • ein Teil davon kann durch Dritte übernommen werden.
      • 15 % Eigenanteil der Kommune oder begünstigte Dritte (Weiterleitung)
      • 20 % durch Fördermittel der Länder, EU oder durch Mittel an der an der Entwicklung oder Umsetzung beteiligte Akteure
      • Mittel des Bundes und der Länder dürfen maximal 85 % der Kosten betragen
  • für finanzschwache Kommunen (Haushaltssicherungskonzept) kann der Eigenanteil auf 5 % der förderfähigen Kosten gesenkt werden
    • Mittel des Bundes, der Länder und der EU dürfen maximal 95 % der Kosten betragen
    • Haushaltssicherungskonzept der KfW formlos bestätigen

Kumulierung nicht möglich:

  • Zuschüsse aus "Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative" des BMUB

Weitere Informationen

KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt, Tel.: 069 74310, Fax: 069 7431-2944, Infocenter Tel.: 0800 5399002 (kostenfrei)
www.kfw.de

Programminformationen - KfW 432
www.kfw.de/432

Merkblatt

Allgemeine Bestimmungen für Zuschüsse

Antragsformular

Vollmacht und Unterschriftenprobemblatt

Identifizierung gemäß Geldwäschegesetz

Auszahlungsformular

Verwendungsnachweis


KfW: Energieeffizient Sanieren - Baubegleitung (Pr.-Nr. 431)

Fördergegenstand und -bedingungen

Rund um energetische Sanierungs­maßnahmen oder den Neubau eines KfW-Effizienzhauses fördern wir die Fachplanung und qualifizierte Baubegleitung durch einen externen, unabhängigen Experten für Energieeffizienz. Dies schließt folgende Aufgaben mit ein:

  • Leistungen zur Detailplanung
  • Unterstützung bei der Ausschreibung und Angebotsauswertung
  • Kontrolle der Bauausführung
  • Abnahme und Bewertung der Maßnahmen

Zudem fördern wir die Erstellung der vom Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) anerkannten Nach­haltigkeits­zertifikate.

Antragsteller:

  • Jeder Investor (Bauherr), der energetische Fachplanungs- und Baubegleitungsleistungen für Wohngebäude durch einen unabhängigen Experten in Anspruch nimmt. Die Investitionsmaßnahme muss in den KfW-Produkten "Energieeffizient Bauen und Sanieren" (Produktnummer 151/152, 153, 430) oder in einem von der KfW aus diesen Mitteln refinanzierten Programm eines Landesförderinstitutes gefördert werden.

Förderbedingungen:

  • Der Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens direkt bei der KfW zu stellen (Planung und Beratung sowie abgeschlossene Liefer- und Leistungsverträge gelten nicht als Vorhabenbeginn, jedoch der Start der Bauarbeiten vor Ort).
  • Vorhaben an Gemeinschafts- oder Sondereigentum müssen durch einen Hausverwalter oder einen Vertretungsberechtigten beantragt werden.
  • Ein sachverständiger Energieberater aus der Energieeffizienz-Expertenliste ist bei der Planung, Antragstellung und Durchführung/Begleitung eines geförderten Vorhabens einzubinden.

Förderhöhe

  • 50 % (der förderfähigen Kosten), 4.000 € pro Vorhaben.
  • Bagatellgrenze: Zuschussbeträge unter 300 € werden nicht ausgezahlt.

Kumulierbarkeit

  • Das Programm kann nur zusammen mit den Förderprodukten 151/152 , 430 oder 153 genutzt werden.
  • Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln, z. B. Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist grundsätzlich möglich. Dabei darf die Summe der öffentlichen Förderzusagen die förderfähigen Kosten nicht übersteigen.
  • Gleichermaßen förderfähig sind Programme von Landesförder­instituten, die aus diesen Mitteln von der KfW refinanziert werden.
  • Ebenfalls kombinierbar ist der KfW-Zuschuss mit der "Vor-Ort-Beratung" des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA).

Weitere Informationen

Kontakt
KfW Bankengruppe
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Tel.: 069 74 31 - 0
Fax: 069 74 31 - 29 44

Programminformationen

http://bit.ly/2GGjrtH

Nachhaltigkeitszertifikate

http://bit.ly/2O5QP0M

Experten- oder Sachverständigenliste

http://bit.ly/2wnqtNV

Vor-Ort-Beratung

http://bit.ly/2tYKFst

KfW: Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (Pr.-Nr. 167)

Fördergegenstand und -bedingungen

Förderung - für was?

  • Errichtung und Erweiterung von kleinen Heizungsanlagen, die Erneuerbare Energien nutzen:
    siehe BAFA-Förderung (MAP) mit deren Vorgaben
  • bei selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden sowie Eigentumswohnungen
  • bei Ersterwerber von neu sanierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen
  • keine Förderung bei Ferienhäusern, -wohnungen und Wochenendhäuser sowie Boardinghäusern (Beherbungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen)

Die Antragstellung kann von:

  • Privatpersonen (Selbstnutzer von Wohnimmobilien oder Mieter)
  • Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Wohnungsunternehmen
  • Wohnungsgenossenschaften
  • Bauträgern
  • Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

Empfehlung: Vor Maßnahmenbeginn unabhängige Energieberatung durchführen lassen (www.energie-effizienz-experten.de); Energieberatung für Wohngebäude (BAFA); Verbraucherzentrale, Maßnahmen müssen durch Baufachunternehmen durchgeführt werden. Entsprechende Hinweise entnehmen Sie bitte dem Merkblatt "Ergänzungskredit - Kredit 167".

Vorgehen:

  • der Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen (Planung und Beratung sowie abgeschlossene Liefer- und Leistungsverträge gelten nicht als Vorhabenbeginn)
  • Anträge können ausschließlich über frei wählbare Banken, Sparkassen und Versicherungen, die als durchleitendes Finanzinstitut funktionieren, gestellt werden
  • Bruttokosten werden berücksichtigt (Ausnahme: Vorsteuerabzugsberechtigung)
  • die ersetzte oder unterstützte Heizungsanlage muss mindesttens zwei Jahre betrieben worden sein  (hydraulicher Abgleich wird durchgeführt)
  •  An- oder Ausbau zuvor nicht beheizter Räume förderfähig, wenn keine neue Wohneinheit entsteht; dies gilt auch für Gebäudeerweiterung oder Ausbau nicht beheizter Räume (Dachgeschoss)
  • die Wohneinheiten müssen einen abgeschlossenen Zusammenhang haben, einem dauerhaften Wohnzweck dienen und eine Haushaltsführung ermöglichen (Zimmer, Küche/Kochnische, Bad/WC)
  • die Maßnahmen müssen durch ein Fachunternehmen des Bauhandwerks durchgeführt werden

Förderhöhe

Kreditkonditionen
KfW-Pr.-Nr. Kennung Laufzeit tilgungsfreie Anlaufjahre Zinsbindung Effektivzins
    (A) Jahre (B) Jahre (C) Jahre  
  (A) / (B) / (C) [mind. - bis] [mind. - bis] [mind. - bis] [%eff/a]
167 10 / 2 / 10 4 - 10 1 - 2 10 0,78
  Stand: 01.07.2020
  • Kreditbetrag: 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschl. Nebenkosten
  • Kreditlaufzeit: mind. 4 Jahre bis max. 10 Jahre (1 bis 2 Tilgungsfreijahre)
  • Auszahlung: 100 % des Zusagebetrages (eine Summe oder Teilbeträge)
  • Sondertilgung des Gesamtkreditbetrages ist möglich (aber Vorfälligkeitsentgeld fällt an), keine Teilrückzahlungen

Kumulierbarkeit

von KfW-Pr.-Nr. 167 mit
möglich nicht möglich
BAFA Zuschussprogramm
(Marktanreizprogramm)
steuerliche Förderung gem. § 35 a Abs. 3 EStG
- Handwerkerleistungen

KfW-Pr.-Nr. 151/152
Energieeffizient Sanieren - Kredit

steuerliche Förderung gem. § 35 c EStG
- Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzte
Gebäude
- auch nicht bei Aufteilung in Materialkosten und Arbeitsleistung
KfW-Pr.-Nr. 430
Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss
 
andere öffentliche Förderprogramme
Kredite / Zulagen / Zuschüsse
(Förderhöchstgrenze beachten)
  

Weitere Informationen

Programminformation - KfW 167
http://www.kfw.de/167

Merkblatt - Ergänzungskredit

http://bit.ly/2w7KlnY

Konditionen

http://bit.ly/2O5M5IN

KfW: Energieeffizient Sanieren - Kredit (Pr.-Nr. 151, 152)

Fördergegenstand und -bedingungen

A. Sanierung zum KfW-Effizienzhaus
Ener­getische Sanierung von Wohn­gebäuden, für die der Bauantrag oder die Bau­anzeige vor dem 01.02.2002 gestellt wurde. Die Sanierung muss zu einem KfW-Effizienzhaus-Standard führen.

B: Förderung Einzelmaßnahmen bzw. -kombinationen

  • Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen (inkl. Dachbegrünung) und Geschossdecken
  • Erneuerung der Fenster und Außentüren
  • Erneuerung/Einbau einer Lüftungsanlage
  • Erstanschluss an Nah- oder Fernwärme
  • Optimierung bestehender Heizungsanlage (mind. 2 Jahre alt)
    • einschließlich Umwälzpumpe EEK A, hocheffieziente Zirkulationspumpe
    • Wärmeverteilungsoptimierung Bestands-Heizungsanlagen (hydraulischer Abgleich)
    • u.v.a.m.

Grundsätzliche Bedingungen für Fördergegenstand A und B:

  • Antragstellung
    • für selbst genutzte und vermietete Wohngebäude sowie Eigentumswohnungen
    • beim Ersterwerb neu sanierter Wohngebäude oder Eigentumswohnungen (max. 12 Monate nach Bauabnahme)
    • für Wohn-, Alten- und Pflegeheime sowie ähnliche Einrichtungen
    • Bauantrag bzw. Bauanzeige wurde vor dem 01.01.2002 gestellt
    • der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei einem Kreditinstitut zu stellen
    • keine Förderung von Boardinghäusern (Beherbergungsbetrieb mit hotelähnlichen Leistungen)
    • keine Förderung bei Ferienhäusern und -wohnungen sowie Wochenendhäusern
    • keine
  • Energie-Effizienz-Experte der wirtschaftlich unabhängig ist muss eingebungen werden
    • Unterstützung bei der Planung, Antragstellung und Durchführung der Maßnahme
    • erstellt "Bestätigung zum Antrag - BzA" und nach Durchführung der Maßnahme "Bestätigung nach Durchführung - BnD"
  • unabhängige Energieberatung (Sanierungskonzept) zuvor machen lassen bei der Verbraucherzentrale oder eine "Vor-Ort-Beratung" der BAFA
  • die Maßnahmen sind durch ein Fachunternehmen auszuführen
  • technische Mindestanforderungen müssen eingehalten werden
  • Bemessungsgrundlage:
    • bei Sanierung:    Anzahl der WE nach Sanierung
    • bei Ersterwerb:  Anzahl der WE gemäß Kaufvertrag
  • Gebäudeerweiterung (Anbau) oder Ausbau nicht beheizter Räume (Dachgeschoss) werden gefördert (keine neue WE)
  • Anbauten als neue WE (neues Gebäude) werden nicht gefördert
  • Denkmalschutz - eingeschränkt oder aufgehoben - keine Förderung

Förderhöhe

A. Sanierung zum KfW-Effizienzhaus

KfW-Effizienzhaus
    KfW-Effizienzhaus         Tilgungszuschuss    
[%]
    Tilgungszuschuss    
[€/WE]
    KfW - 55 40,0 % 48.000 €/WE
    KfW - 70 35,0 % 42.000 €/WE
    KfW - 85 30,0% 36.000 €/WE
    KfW - 100 27,5 % 33.000 €/WE
    KfW - 115 25,0 % 30.000 €/WE
    KfW - Denkmal 25,0 % 30.000 €/WE

Der max. Förderbetrag liegt bei 120.000 €/Wohneinheit.

B: Förderung Einzelmaßnahmen

  • Tilgungszuschuss: 20,0 % bis zu 10.000 €/WE)
  • max. Förderbetrag: 50.000 €/Wohneinheit

Für Fördergegenstände A und B gilt:

Kredit-Konditionen
KfW Pr.-Nr. Kennung Laufzeit tilgunsfreie
Anlaufjahre
Zinsbindung Effektivzins
    [Jahre] [Jahre] [Jahre] [%eff/a]
151 / 152 10 /   2 / 10 10 1-2 10 0,75 %
151 / 152 10 / 10 / 10 10 10 10 0,75 %
151 / 152 20 /   3 / 10 20 1-3 10 0,75 %
151 / 152 30 /   5 / 10 30 1-5 10 0,75 %
  • Kreditbetrag: 100 % der föderfähigen Investitionskosten (einschl. Nebenkosten)
  • Kreditlaufzeit: mind. 4 Jahre, bis 10 Jahre (Tilgung zum Laufzeitende) oder 20 bzw. 30 Jahre
  • Zinssatz: ab 0,75 % eff. (fest für die ersten 10 Jahre)
  • Auszahlung: 100 % des Zusagebetrages (in einer Summe oder Teilbeträge)
  • Tilgung: monatliche Annuitäten (nach Tilgungsfreijahren)
  • Während der ersten Zinsbindungsfrist ist eine vorzeitige Rückzahlung des gesamt ausstehenden Kreditbetrages nur gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich.
    Teilrückzahlungen sind nicht möglich.
  • Mittelverwendung: Nachweis unverzüglich nach Fertigstellung (spätestens 15 Monate nach Vollauszahlung)

Kumulierbarkeit

 Kombinationen sind grundsätzlich möglich (Kredite, Zulagen, Zuschüsse)
 Summe der Förderzusagen dürfen die Förderfähigen Kosten nicht übersteigen!
möglich nicht möglich
 KfW Pr.Nr.: 167
 - Energieeffizient Sanieren
 - Ergänzungskredit
 - mit BAFA-Förderung
  BAFA - mit  KfW-Pr.Nr. 151
  Marktanreizprogramm des BAFA
 KfW Pr.Nr.: 431
  - Zusage für 151/152
 - Energieeffizient Bauen und Sanieren
 - Baubegleitung
 - Zuschuss
 KfW Pr.-Nr. 430 - Zuschuss
 - Energieeffizient Sanieren
   KfW Pr.-Nr. 159 - Kredit
 - Altersgerecht Umbauen
   KfW Pr.-Nr. 455 (B & E) - Zuschuss
 - Altersgerecht Umbauen
   KfW Pr.-Nr. 271 - Kredit / mit KfW Pr.-Nr. 151
- erneuerbare Energien "Premium"
   Stromerzeugungsanlagen
- PV / WKA / KWKA
    steuerliche Förderung gem. § 35a Abs. 3 EStG
- Handwerkerleistungen
   steuerliche Förderung gem. § 35 c EStG
- Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen   Wohnzwecken genutzte Gebäude
- auch nicht bei Aufteilung in Materialkosten und Arbeitsleistung

Weitere Informationen

Programminformationen - KfW 151/152
http://www.kfw.de/151 

Merkblatt:  KfW 151/152

http://bit.ly/2JatllL

Anlage zum Merkblatt - Technische Mindestanforderungen

http://bit.ly/2Jf54LK

Anlage zum Merkblatt - Liste förderfähige Maßnahmen

http://bit.ly/2TMMtj1

Anlage zum Merkblatt - Liste technische FAQ

http://bit.ly/2TPZhF9

Konditionen

http://bit.ly/2w7CW8j

Energieeffizienz-Experten

http://bit.ly/2wnqtNV

Energieberatung Verbraucherzentrale
https://www.verbraucherzentrale.de/energie

Informationen zu Denkmal

http://bit.ly/2w7KSGk

KfW: IKK - Energieeffizient Bauen und Sanieren (Pr.-Nr. 217/218)

Fördergegenstand und -bedingungen

Wer kann Förderanträge stellen?
° Träger von Investitionsmaßnahmen an Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur

  • Kommunale Gebietskörperschaften
  • deren rechtlich unselbständige Eigenbetriebe
  • Gemeindeverbände, die wie kommunale Gebietskörperschaften (Zweckverbände) behandelt werden

Kommunale Infrastruktur in Deutschland:

  • Allgemeine Verwaltung
  • Öffentliche Sicherheit und Ordnung
  • Wissenschaft, Technik und Kulturpflege
  • Stadt- und Dorfentwicklung (touristische Infrastruktur)
  • Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (z. B. Breitband)
  • Ver- und Entsorgung
  • Verkehrsinfrastruktur inkl. ÖPNV
  • Energieeinsparung und Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger
  • Erschließungsmaßnahmen einschließlich Aufwendungen für Grunderwerb, die dauerhaft von kommunalen Unternehmen zu tragen und nicht umlagefähig sind

Soziale Infrastruktur in Deutschland

  • Krankenhäuser
  • Altenpflegeeinrichtungen
  • Betreutes Wohnen
  • Ambulante Pflegeeinrichtungen
  • Behindertenwerkstätten
  • Kindergärten und Schulen
  • Sportanlagen
  • Kulturelle Einrichtungen

Was wird gefördert?
°  Neubau   -   Pr.-Nr.: 217

  • Neubau oder Ersterwerb
  • Ausbau von bislang nicht unter EnEV fallende Nichtwohngebäude
  • Erweiterung bestehender Nichtwohngebäude (um min. 50 m2 Nettogrundfläche)
  • geförderte Effizienzhausstandards:
    • KfW-Effizienzhaus 55
    • KfW-Effizienzhaus 70
  • Ausnahme: denkmalgeschützte Nichtwohngebäude (bisher nicht unter EnEV fallend)
    • Sanierung zum Effizienzgebäude förderfähig (Pr.-Nr.: 218) 

° Sanierung zum Effizienzgebäude   -   Pr.-Nr.: 218

  • geförderte Effizienzhausstandards:
    • KfW-Effizienzhaus 70
    • KfW-Effizienzhaus 100
    • KfW-Effizienzhaus Denkmal

° Sanierung mit Einzelmaßnahmen (auch Kombinationen)   -   Pr.-Nr.: 218

  • Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle und/oder technischen Gebäudeausrüstung
  • geförderte Einzelmaßnahmen:
    • Wärmedämmung:  
      • Wände
      • Dachflächen
      • Geschossdecken
      • Bodenflächen
    • Erneuerung und Aufbereitung:
      • von Fenstern
      • Vorhangfassaden
      • Außentüren
      • Toren
    • Maßnahmen, die den sommerlichen Wärmeschutz verbessern
    • Einbau, Austausch oder Optimierung raumluft- und klimatechnische Anlagen
      • inklusive Wärme-/Kälterückgewinnung und Abwärmenutzung
    • Erstanschluss an Nah- oder Fernwärme
    • Erneuerung und/oder Optimierung:
      • Wärme-/Kälteverteilung und –speicherung
      • Wärme-/Kälteerzeugung durch Strahlungsheizungen, Warmluft-Erzeuger und
        wärmegeführten Kraft-Wärme- bzw. Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen
      • KWK-Anlagen nur für den Eigenverbrauch (keine Einspeisung)       
    • Austausch und/oder Optimierung der Beleuchtung
    • Einbau oder Optimierung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie
      Gebäudeautomation

° Sonstige Maßnahmen:

  • die zur Vorbereitung, Realisierung und Inbetriebnahme der Maßnahmen gehörenden Nebenarbeiten
    • z. B. Ausbau / Entsorgung von Altanlagen, Fensterbänke erneuern, Luftdichtigkeit prüfen
    • Planungskosten
    • Einregulierungsarbeiten inkl. hydraulischen Abgleich
    • Energiemanagementsystem

° KEINE FÖRDERUNG von/für Investitionsvorhaben:

  • Kassenkredite
  • Umschuldungen bei abgeschlossenen und durchfinanzierten Vorhaben
  • Kommunen, Eigenbetriebe oder Gemeindeverbände eine wirtschaftlicher Tätigkeit ausüben
    • im Widerspruch zum EU-Beihilferecht
  • keine Förderung von Nichtwohngebäuden mit Öl-Heizungen (auch Varianten)
  • KfW schließt bestimmte Vorhaben aus oder gibt Bedingungen vor:
    http://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Nachhaltigkeit/Ausschlussliste  

Antragstellung
° direkt bei der KfW in Berlin
° Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen
° übliche formale Voraussetzungen bei Kommunalkrediten sind zu beachten
° Vorhabenbeginn:

  • Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrag die dem Vorhaben zugerechnet werden
  • Abchluss eines Kaufvertrages über den Ersterwerb des Nichtwohngebäudes
  • NICHT: Beratungen, Planungen sowie Kauf des Grundstückes

Die zu erfüllenden Mindestanforderungen in den einzelnen Gewerken sind in einem eigenen Merkblatt im Detail festgelegt.

Sachverständiger
° muss das Einhalten der technische Mindestanforderungen (Merkblatt Pr.-Nr.: 217/218) und
° die Einsparung von Energie und CO2 quantifizieren und bestätigen (Bestätigung zum Kreditantrag)
° eine nach § 21 EnEV ausstellungsberechtigte Person für Nichtwohngebäude
° Sachverständige:  

Förderhöhe

Förderkonditionen:

  • Kredithöhe:    max. 25 Mio. € pro Vorhaben (bei besonderer Förderwürdigkait auch höher)
  • Auszahlung:   100 % der förderfähigen Kosten
  • Zinssatz eff.:   0,01 % (17.2.2020 - tagesaktuell festgelegt)     www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
  • Laufzeiten:     10 Jahre (10/2/10), 20 Jahre (20/3/10) oder 30 Jahre (30/5/10)
  • Bereitstellung:   100 % des zugesagten Betrages
  • Abrufen des Kredites:   in einer Summe oder in zwei Teilbeträgen
  • Abruffrist:   bis 12 Monate nach Zusage (Verlängerung um max. 24 Monate möglich)
  • Tilgung:     - in den tilgungsfreien Anlaufjahren - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
                       - gleich hohe Raten (vierteljährlich)
                       - außerplanmäßige Tilgungen (Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung)
  • Tilgungszuschuss
  •  Tilgungszuschuss

    [ % ]
    des Zusagebetrages

    [ €/m2 ]
    pro Quadratmeter
    Neubau / Ersterwerb (Pr.-Nr.: 217) (Pr.-Nr.: 217)
     KfW-Effizienzgebäude 55 5,0 % max. 50 €/m2
     KfW-Effizienzgebäude 70 - -
    Sanierung / Einzelmaßnahmen (Pr.-Nr.: 218) (Pr.-Nr.: 218)
     KfW-Effizienzgebäude 70 27,5 % max. 275 €/m2
     KfW-Effizienzgebäude 100 20,0 % max. 200 €/m2
     KfW-Effizienzgebäude Denkmal 17,5 % max. 175 €/m2
     Einzelmaßnahmen 20,0 % max. 220 €/m2
      Stand:    17.2.2020

     

  • Tilgungszuschuss zwischen 5,0 % (max. 50 €/m2 ), beim Neubau/Ersterwerb eines KfW-Effizienzgebäudes 55 und 27,5 % (max. 275 €/m2) bei der Sanierung zu einem KfW-Effizienzgebäude 70 ist möglich, abhängig von dem erreichten energetischen KfW-Standard.

Kumulierbarkeit

Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist grundsätzlich zulässig, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.

Kumulierung NICHT möglich mit:

  • BAFA: Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbaren Energien im Wärmemarkt
  • KfW Pr.-Nr.: 271       - Erneuerbare Energien - Premium
  • Stromerzeugungsanlagen (PV, WKA, KWKA) die nach EEG oder KWKG gefördert werden
  • Förderprogramme des Bundes für dieselbe Maßnahme bzw. dieselben Kosten

Weitere Informationen

KfW • Palmengartenstr. 5-9 • 60325 Frankfurt • Tel.: 069 7431-0 • Fax: 069 7431-2944 oder 7431-9500
Infocenter: 0800 539 9008 • www.kfw.de

Merkblatt - KfW 217 oder 218
www.kfw.de/217 oder www.kfw.de/218

Merkblatt zur KfW-Programm 217 / 218

http://bit.ly/2v50Q3X

Anlage zum Merkblatt - Technische Mindestanforderung

Infoblatt Liste der technischen FAQ

Allgemeine Bestimmungen für Investitionskredite - Direktkredit

Antrag Direktkredite

Identifizierung gemäß Geldwäschegesetz

Bestätigung zum Kreditantrag

Abrufhinweise

Aktuelle Zinssätze KfW        

http://bit.ly/2w7Bkey

Datenschutz­rechtliche Hinweise und Informationen zum Wider­spruchs­recht


KfW: IKK - Investitionskredit Kommunen (Pr.-Nr. 208)

Fördergegenstand und -bedingungen

Wer kann Förderanträge stellen?

  • Investitionen von Kommunen in die kommunale und sozialen Infrastruktur
    • Kommunale Gebietskörperschaften
    • deren rechtlich unselbständige Eigenbetriebe
    • Geindeverbände, die wie kommunale Gebietskörperschaften (Zweckverbände) behandelt werden

Was wird gefördert?

  • Investitionen sowie Investitionsfördermaßnahmen im Rahmen des Vermögenshaushalts/-planes des aktuellen Haushaltsjahres inklusive Haushaltsreste des Vorjahres in die kommunale und soziale Infrastruktur.
    • Schulen
    • Kindergärten
    • Krankenhäuser
    • Sporteinrichtungen
    • Behinderteneinrichtungen
    • Flüchtlingsunterkünfte
    • Breitbandnetze
    • Anpassung der technischen Infrastruktur wie der Wasser- und Abwasserwirtschaft
    • Verkehrsinfrastruktur und Abfallwirtschaft
    • Stadt- und Dorfentwicklung einschließlich Tourismus
    • Baulanderschließung (inklusive Planungsleistungen, sofern sie Teil der Investition sind)
    • Erwerb von Grundstücken, der grundsätzlich Bestandteil eines Investitionsvorhabens ist

KEINE FÖRDERUNG von/für Investitionsvorhaben:

Antragstellung

  • direkt bei der KfW in Berlin - KfW Niederlassung Berlin, 10865 Berlin
  • Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen
  • übliche formale Voraussetzungen bei Kommunalkrediten sind zu beachten

 

 

5 Schritte bis zum Kredit:
1.) Kredit direkt bei der KfW in Berlin beantragen
2.) Kreditantrag wird von der KfW geprüft und macht Kreditangebot
3.) Kreditangebot annehmen
4.) Fördermittel abrufen und einsetzen
5.) Verwendungsnachweis bei der KfW einreichen

Förderhöhe

Förderkonditionen:

  • Kredithöhe:     150 Mio. € pro Jahr pro Antragsteller
  • Kreditbetrag bis 2 Mio €:     bis zu 100 % der förderfähigen Kosten pro Vorhaben
  • Kreditbetrag über 2 Mio €:  max. 50 % der förderfähigen Kosten pro Vorhaben
  • niedriger Kreditbetrag kann später erhöht werden
  • Auszahlung:     100 % des zugesagten Betrages
  • Zinssatz eff.:     ab 0,01 %  (tagesaktuell) www.kfw.de/208-zinsen
  • Zinsbindung:    fest für die ersten 10 oder 20 Jahre              (danach Prolongationsangebot)
  • Laufzeiten:       bis zu 10, 20  oder 30 Jahre
  • Abrufen:           eine Summe oder in zwei Teilbeträgen
  • Abruffrist:        12 Monate nach Zusage (Verlängerung möglich)
  • Tilgung:            tilgungsfreie Anlaufjahre - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
    • gleich hohe Raten (vierteljährlich)
    • außerplanmäßige Tilgungen (Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung)

 

 

 

Kumulierbarkeit

Kumulierung möglich

  • Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist grundsätzlich zulässig, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.

 

 

 

Weitere Informationen

Merkblatt

Abrufhinweise

Allgemeine Bestimmungen für Investitionskredite - Direktkredit

Antrag Direktkredite

Identifizierung gemäß Geldwäschegesetz

Annahmeerklärung

Vollmacht und Unterschriftenprobe

Abrufformular

Verwendungsnachweis


KfW: IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren (Pr.-Nr. 219/220)

Fördergegenstand und -bedingungen

Wer kann Förderanträge stellen:

  • Kommunale Unternehmen
    • + 50 % kommunaler Gesellschafterhintergrund
      • unmittelbare oder mittelbare Beteiligung einer oder mehrerer kommunaler
        Gebietskörperschaften
      • Bundesländer mit min. 50 % bei kommunalen Mindestbeteiligung von 25 %
  • gemeinnützige Organisationen
    •  Bescheinigung über die Freistellung von der Körperschaftssteuer durch das Finanzamt
  • Kirchen
  • Körperschaften des öffentlichen Rechts
  • Anstalten des öffentlichen Rechts - (mehrheitlich kommunalen Hintergrund)
  • Stiftungen des öffentlichen Rechts - (mehrheitlich kommunalen Hintergrund)
  • Unternehmen sowie natürliche Personen
  • Investor-Betreiber-Modelle
    • Öffentliche-Private Partnerschaften
    • Contracting
    • sonstige Investor-Betreiber-Modelle

Kommunale Infrastruktur in Deutschland:

  • Allgemeine Verwaltung
  • Öffentliche Sicherheit und Ordnung
  • Wissenschaft, Technik und Kulturpflege
  • Stadt- und Dorfentwicklung (touristische Infrastruktur)
  • Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (z. B. Breitband)
  • Ver- und Entsorgung
  • Verkehrsinfrastruktur inkl. ÖPNV
  • Energieeinsparung und Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger
  • Erschließungsmaßnahmen einschließlich Aufwendungen für Grunderwerb, die dauerhaft von kommunalen Unternehmen zu tragen und nicht umlagefähig sind

Soziale Infrastruktur in Deutschland

  • Krankenhäuser
  • Altenpflegeeinrichtungen
  • Betreutes Wohnen
  • Ambulante Pflegeeinrichtungen
  • Behindertenwerkstätten
  • Kindergärten und Schulen
  • Sportanlagen
  • Kulturelle Einrichtungen

Was wird gefördert?

  • Neubau   -   Pr.-Nr.: 217
    • Neubau oder Ersterwerb
    • Ausbau von bislang nicht unter EnEV fallende Nichtwohngebäude
    • Erweiterung bestehender Nichtwohngebäude (um min. 50 m2 Nettogrundfläche)
    • geförderte Effizienzhausstandards:
      • KfW-Effizienzhaus 55
      • KfW-Effizienzhaus 70
    • Ausnahme: denkmalgeschützte Nichtwohngebäude
      • (bisher nicht unter EnEV fallend)
    • Sanierung zum Effizienzgebäude förderfähig (Pr.-Nr.: 218) 
  • Sanierung zum Effizienzgebäude   -   Pr.-Nr.: 218
    • geförderte Effizienzhausstandards:
      • KfW-Effizienzhaus 70
      • KfW-Effizienzhaus 100
      • KfW-Effizienzhaus Denkmal
  • Sanierung mit Einzelmaßnahmen (auch Kombinationen)   -   Pr.-Nr.: 218
    • Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle und/oder technischen Gebäudeausrüstung
    • geförderte Einzelmaßnahmen:
      • Wärmedämmung:  
        • Wände
        • Dachflächen
        • Geschossdecken
        • Bodenflächen
      • Erneuerung und Aufbereitung:
        • von Fenstern
        • Vorhangfassaden
        • Außentüren
        • Toren
      • Maßnahmen, die den sommerlichen Wärmeschutz verbessern
      • Einbau, Austausch oder Optimierung raumluft- und klimatechnische Anlagen
        • inklusive Wärme-/Kälterückgewinnung und Abwärmenutzung
      • Erstanschluss an Nah- oder Fernwärme
      • Erneuerung und/oder Optimierung:
        • Wärme-/Kälteverteilung und –speicherung
        • Wärme-/Kälteerzeugung durch Strahlungsheizungen, Warmluft-Erzeuger und
          wärmegeführten Kraft-Wärme- bzw. Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen
        • KWK-Anlagen nur für den Eigenverbrauch (keine Einspeisung)       
      • Austausch und/oder Optimierung der Beleuchtung
      • Einbau oder Optimierung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie
        Gebäudeautomation
  • Sonstige Maßnahmen:
    • die zur Vorbereitung, Realisierung und Inbetriebnahme der Maßnahmen gehörenden Nebenarbeiten
      • z. B. Ausbau / Entsorgung von Altanlagen, Fensterbänke erneuern, Luftdichtigkeit prüfen
      • Planungskosten
      • Einregulierungsarbeiten inkl. hydraulischen Abgleich
      • Energiemanagementsystem

KEINE FÖRDERUNG VON:

  • Leasingfinanzierung
  • Eigenleistungen
  • In-Sich-Geschäfte
  • Räume zur Glaubensausübung
  • Investitionen von politischen Parteien
  • Die KfW schließt bestimmte Vorhaben an sich schon aus:
    www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Nachhaltigkeit/Ausschlussliste

Antragstellung:
° Anträge sind über Finazierungspartner zu stellen.
° Die Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.
° Bankübliche Sicherheiten sind zu stellen.

Sachverständiger / Energieberatung:
° muss das Einhalten der technische Mindestanforderungen und
° die Einsparung von Energie und CO2 quantifizieren und bestätigen (Bestätigung zum Kreditantrag)
° eine nach § 21 EnEV ausstellungsberechtigte Person für Nichtwohngebäude
° Sachverständige für Nichtwohngebäude:

  • www.energie-effizienz-experten.de  
    • „Für Unternehmen und Kommunen“ „Expertensuche“
    • „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude“
    • „KfW-Effizienzhaus und KfW-Einzelmaßnahmen“

° Sachverständige für Denkmal Nichtwohngebäude:

° Energieberatung vor Durchführung der Maßnahme ist empfehlenswert:

  • Sanierungskonzept zu erstellen    (Bundesförderung nutzbar – BAFA)
  • Neubauberatung   (Bundesförderung nutzbar – BAFA)

Förderhöhe

Förderkonditionen:

  • Kredithöhe:   max. 25 Mio. € pro Vorhaben   - besondere Förderwürdigkeit auch höher
  • Auszahlung:   100 % der förderfähigen Kosten - (MwSt. kann mitfinanziert werden)
  • Zinssatz eff.:   ab 1,00 %    (Bonitätsabhängig)   www.kfw.de/konditionen 
  • Kreditlaufzeiten:     min. 4 Jahre bis zu: 10 Jahre (10/2/10), 20 Jahre (20/3/10) oder 30 Jahre (30/5/10)
  • Tilgungsfreijahre:   1-2 Jahre bei 10 Jahren / 1-3 Jahre bei 20 Jahren / 1-5 Jahre bei 30 Jahren
  • Bereitstellung:   100 % des zugesagten Betrages
  • Abrufen des Kredites:   in einer Summe oder in Teilbeträgen
  • Abruffrist:   bis 12 Monate nach Zusage (Verlängerung um max. 24 Monate möglich)
  • Tilgung:     - tilgungsfreie Anlaufjahre - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
                       - gleich hohe Raten (vierteljährlich)
                       - außerplanmäßige Tilgungen (Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung)

Kreditkonditionen:

KfW
Pr.-Nr.:
Kennung Kredit-
Laufzeit

tilgungsfreie
Anlaufjahre

Zinsbindung Effektivzins
219/220 10/2/10 10 1-2 fest 10  1,00 %eff/a
219/220 20/3/10 20 1-3 ersten 10  1,00 %eff/a
219/220 30/5/10 30 1-5 ersten 10  1,00 %eff/a

Tilgungszuschuss:

Tilgungszuschuss

[ % ]
des Zusagebetrages
[ €/m2 ]
pro Quadratmeter
Neubau / Ersterwerb (Pr.-Nr.: 220) (Pr.-Nr.: 220)
 KfW-Effizienzgebäude 55 5,0 % max. 50 €/m2
 KfW-Effizienzgebäude 70 - -
Sanierung / Einzelmaßnahmen (Pr.-Nr.: 219) (Pr.-Nr.: 219)
 KfW-Effizienzgebäude 70 27,5 % max. 275 €/m2
 KfW-Effizienzgebäude 100 20,0 % max. 200 €/m2
 KfW-Effizienzgebäude Denkmal 17,5 % max. 175 €/m2
 Einzelmaßnahmen 20,0 % max. 200 €/m2
  Stand: 2.2020

Tilgungszuschuss zwischen 5,0 % (max. 50 €/m2 ), beim Neubau/Ersterwerb eines KfW-Effizienzgebäudes 55
und 27,5 % (max. 275 €/m2) bei der Sanierung zu einem KfW-Effizienzgebäude 70, ist möglich. Abhängig von
dem erreichten energetischen KfW-Standard.

Kumulierbarkeit

Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist grundsätzlich zulässig, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.

Kumulierung NICHT möglich mit:

  • BAFA: Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbaren Energien im Wärmemarkt
  • KfW Pr.-Nr.: 271       - Erneuerbare Energien - Premium
  • Stromerzeugungsanlagen (PV, WKA, KWKA) die nach EEG oder KWKG gefördert werden
  • Förderprogramme des Bundes für dieselbe Maßnahme bzw. dieselben Kosten

Weitere Informationen

KfW • Palmengartenstr. 5-9 • 60325 Frankfurt • Tel.: 069 7431-0 • Fax: 069 7431-2944 • www.kfw.de

Programminformationen - KfW 219 oder 220
www.kfw.de/219 oder www.kfw.de/220

Merkblatt IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren

Anlage zu den Merkblättern - Technische Mindestanforderung

Infoblatt Liste der Technischen FAQ

Allgemeines Merkblatt zu Beihilfen

Merkblatt KMU-Definition

Merkblatt Risikogerechtes Zinssystem

Allgemeine Bestimmungen für Investitionskredite - Endkreditnehmer

Aktuelle Zinssätze

http://bit.ly/2w7Bkey

Datenschutz­rechtliche Hinweise und Informationen zum Wider­spruchs­recht


KfW: IKU - Kommunale und soziale Unternehmen (Pr.-Nr. 148)

Fördergegenstand und -bedingungen

Wer kann Förderanträge stellen:

  • Kommunale Unternehmen
    + 50 % kommunaler Gesellschafterhintergrund
       - unmittelbare oder mittelbare Beteiligung einer oder mehrerer kommunaler
         Gebiets-Körperschaften
       - Bundesländer mit min. 50 % bei kommunalen Mindestbeteiligung von 25 %
  • gemeinnützige Organisationen
    + Bescheinigung über die Freistellung von der Körperschaftssteuer durch das Finanzamt

  • Kirchen

  • Körperschaften des öffentlichen Rechts

  • Anstalten des öffentlichen Rechts
    + mehrheitlich kommunalen Hintergrund

  • Stiftungen des öffentlichen Rechts
    + mehrheitlich kommunalen Hintergrund

  • Unternehmen sowie natürliche Personen
    + Investor-Betreiber-Modelle
       - Öffentliche-Private Partnerschaften
       - Contracting
       - sonstige Investor-Betreiber-Modelle

Kommunale Infrastruktur in Deutschland:

  • Allgemeine Verwaltung
  • Öffentliche Sicherheit und Ordnung
  • Wissenschaft, Technik und Kulturpflege
  • Stadt- und Dorfentwicklung (touristische Infrastruktur)
  • Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (z. B. Breitband)
  • Ver- und Entsorgung
  • Verkehrsinfrastruktur inkl. ÖPNV
  • Energieeinsparung und Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger
  • Erschließungsmaßnahmen einschließlich Aufwendungen für Grunderwerb, die dauerhaft von kommunalen Unternehmen zu tragen und nicht umlagefähig sind

Soziale Infrastruktur in Deutschland

  • Krankenhäuser
  • Altenpflegeeinrichtungen
  • Betreutes Wohnen
  • Ambulante Pflegeeinrichtungen
  • Behindertenwerkstätten
  • Kindergärten und Schulen
  • Sportanlagen
  • Kulturelle Einrichtungen

KEINE FÖRDERUNG VON:

  • Betriebsmittel
  • Reine Kapitalanlagen und reine (Eigen)-Kapitalanlagen
  • Leasingfinanzierung
  • Eigenleistungen
  • In-Sich-Geschäfte
  • Wohnwirtschaftliche Projekte
  • Räume zur Glaubensausübung
  • Investitionen von politischen Parteien
  • Die KfW schließt bestimmte Vorhaben an sich schon aus:
    www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Nachhaltigkeit/Ausschlussliste

Antragstellung:
Anträge sind über Finanzierungspartner zu stellen.

Die Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.

Bankübliche Sicherheiten sind zu stellen.

Förderhöhe

Förderkonditionen:

  • Kredithöhe:    max. 50 Mio. € pro Vorhaben
  • Auszahlung:   100 % der förderfähigen Kosten (MwSt. mitfinanzierbar)
  • Zinssatz eff.:   ab 1,03 %  [10/2/10]   (Bonitätsabhängig)     www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
  • Zinssatz eff.:   ab 1,03 %  [20/3/10]   (Bonitätsabhängig)     www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
  • Zinssatz eff.:   ab 1,32 %  [20/3/20]   (Bonitätsabhängig)     www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
  • Zinssatz eff.:   ab 1,03 %  [30/5/10]   (Bonitätsabhängig)     www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
  • Zinssatz eff.:   ab 1,65 %  [30/5/20]   (Bonitätsabhängig)     www.kfw.de/konditionen (Pr.-Nr.: 148)
  • Laufzeiten:     min. 4 Jahre   (10, 20 oder 30 Jahre)
  • Bereitstellung:   100 % des zugesagten Betrages
  • Bereitstellungsprovision:     0,15 % / Monat (nicht abgerufenen Betrag – Frist beachten)
  • Abrufen des Kredites:     in einer Summe oder in Teilbeträgen
  • Abruffrist:     12 Monate nach Zusage (Verlängerung um max. 24 Monate möglich)
  • Tilgung:     - in den tilgungsfreien Anlaufjahren - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
                       - gleich hohe Raten (vierteljährlich)
                       - außerplanmäßige Tilgungen (Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung)
  • Förderzuschuss:     - bei Krediten mit max. 10 Jahren Zinsbindung
                                       - fällt unter De-minimis-Verordnung
  • Förderzuschusshöhe:     1,0 %

Kumulierbarkeit

Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist grundsätzlich zulässig, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.

Kumulierung NICHT möglich mit:

  • KfW Pr.-Nr.: 270 - Erneuerbare Energien - Standard
  • KfW Pr.-Nr.: 271/281 - Erneuerbare Energien - Premium
  • KfW Pr.-Nr.: 272/282 - Erneuerbare Energien - Premium - Tiefengeothermie
  • KfW Pr.-Nr.: 037/047 - Unternehmerkredit

Weitere Informationen

Merkblatt: IKU Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen

Merkblatt Risikogerechtes Zinssystem

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses

Auszahlungsformular Förderzuschuss

De-minimis-Erklärung des Antragstellers

Kumulierungserklärung

Allgemeine Bestimmungen für Investitionskredite - Endkreditnehmer

Datenschutz­rechtliche Hinweise und Informationen zum Wider­spruchs­recht

Datenschutz­rechtliche Hinweise und Informationen zum Wider­spruch­srecht beim Förderzuschuss


KfW: Klimaschutzoffensive für den Mittelstand (Pr.-Nr. 293)

Fördergegenstand und -bedingungen

Wer kann Anträge stellen?

  • Vorhaben in Deutschland und der EU:
    • In und ausländische Antragsteller
      • Jahresumsatz max. 500 Mio. € (auch bei verbundenen Unternehmen)
        • Verbundene Unternehmen sind:
          • Unternehmen, wobei der Antragsteller direkt oder
            indirekt mit mehr als 50 % beteiligt ist
          • Unternehmen, die am Antragsteller direkt oder
            indirekt mit mehr als 50 % beteiligt sind
          • Unternehmen, mit formellen Konzernverhältnis
    • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (mehrheitlich in Privatbesitz)
    • Kommunale Unternehmen
    • Einzelunternehmer
    • Freiberufler (mit Sitz in Deutschland)
    • Tochtergesellschaften der oben genannten deutschen Unternehmen mit Sitz in der EU
    • Joint Ventures mit maßgeblicher deutscher Beteiligung in der EU

Was wir gefördert?
Investitionen in Errichtung und Erwerb förderfähiger Anlagen sowie Modernisierung bestehender Anlagen um die Förderkriterien gemäß Merkblatt „Technische Mindestanforderungen Klimaschutzoffensive für den Mittelstand“ zu erfüllen (kommende EU-Taxonomie). Ziel ist, die Verringerung, Vermeidung und der Abbau von Treibhausgas-emissionen.

  • Herstellung klimafreundlicher Technologien, Produkte und Schlüssel­komponenten
    • Erneuerbare-Energie-Anlagen (PV, Windenergie, Wasserkraft, Geothermie)
    • emissionsarme Fahrzeuge
    • energieeffiziente Gebäudetechnik z. B.:
      • Fenster 
      • Türen
      • Dämmstoffe
      • Kühlsysteme
      • Lüftungssysteme
      • Gebäudeautomationssystem
      • Steuerungssystem
      • Raumheizungssystem
      • Warmwassersystem
  • klimafreundliche Produktions­verfahren
    • Minderung der Treibhausgasemissionen energieintensiver Prozesse z. B.:
      • Zement, Aluminium, Eisen und Stahl
  • Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte aus Erneuerbaren Energien
  • Stromverteilnetze und Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte aus Abwärme und Gas
  • Verteil­netze Abwärme­nutzung und Fern­wärme/-kälte
    • Fernwärmenetze
    • Nahwärmenetze
    • Kältenetze
    • Abwärmerückgewinnung
    • Abwärmenutzung
  • Energie­speicher
  • Herstellung von Bio­masse, Bio­gas und Bio­kraft­stoffen
  • Wasser-, Abwasser- und Abfall­management
  • Kohlen­stoff­dioxid CO2 Transport/Speicherung
  • nach­haltige Mobilität
    • Öffentliche Verkehrsmittel
    • Infrastruktur für kohlenstoffarmen Verkehr
    • klimafreundliche PKW und Nutzfahrzeuge
  • Green IT
    • Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten
    • datengesteuerte Lösungen zur Treibhausgasemissionsreduzierung
  • zusätzlich förderfähige Aufwendungen
    • Planungs- und Umsetzungsbegleitung
    • Gutachten und Nachweise erstellen (einhalten von technischen Mindestanforderungen)

Bei Vorhaben in der EU müssen umwelt- und sozialrechtliche Standards des Investitionslandes
erfüllt werden.
Die beantragten Maß­nahmen müssen die technischen Anforderungen gemäß der Anlage zum Merkblatt
„Technische Mindestanforderungen Klima­schutz­offensive für den Mittel­stand“ erfüllen.
Die KfW schließt bestimmte Vorhaben aus:
http://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Nachhaltigkeit/Ausschlussliste    

  • Keine Förderung von/für:
    • Grundstücke
    • Gebäude
    • Treuhandkonstruktionen
    • In-Sich-Geschäfte
    • Unternehmen mit Beihilfrechtlichen Förderauschluss
    • Vermietung/Verpachtung von Anlagen zur wohnwirtschaftlichen oder gemeinnützigen Nutzung
    • Anlagen zur landwirtschaftlichen Primärproduktion

Antragstellung

  • über Finanzierungspartner z. B.:
    • eigene Bank
    • Geschäftsbank
    • Sparkasse
    • Genossenschaftsbank
    • Direktbank
    • Bausparkasse
    • Versicherung
    • Finanzvermittler
  • Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen
  • bankübliche Sicherheiten sind zu stellen

4 Schritte bis zum Kredit:

  1. Finanzierungspartner finden
    • vor Vorhabenbeginn mit dem Finanzierungspartner sprechen
    • KfW- Tipps für Beratungsgespräch beachten
    • Energieeffizienz Experten einbinden (www.energie-effizienz-experten.de)
  2. Kredit beantragen
    • Finanzierungspartner übernimmt das Beantragen
  3. Kreditvertrag abschließen - mit dem Vorhaben beginnen
    • Kreditvertrag mit dem Finanzierungspartner abschließen
  4. Kreditantrag wird von der KfW geprüft
  5. Zuschuss beim Finanzierungspartner beantragen

 

 

 

 

 

Förderhöhe

Förderkonditionen:

  • Kredithöhe:       max. 25 Mio. € pro Vorhaben
    • Überschreitung möglich - bei besonderer Förderungswürdigkeit
  • Finanzierung:   bis zu 100 % der förderfähigen Kosten (MwSt. mitfinanzierbar)
  • Auszahlung:     100 % des zugesagten Betrages
  • Zinssatz eff.:     ab 1,03 % (Bonitätsabhängig / tagesaktuell) www.kfw.de/293-zinsen
  • Laufzeiten:        min. 5 Jahre oder 10 Jahre oder 20 Jahre
  • Abrufen:            eine Summe oder in Teilbeträgen
  • Abruffrist:         12 Monate nach Zusage (Verlängerung um max. 24 Monate möglich)
  • Bereitstellungsprovision:   0,15 % / Monat (nicht abgerufenen Betrag – Frist beachten)
  • Tilgung:            
    • tilgungsfreie Anlaufjahre - nur Zinsen auf den ausgezahlten Kreditbetrag
    • gleich hohe vierteljährliche Raten
    • außerplanmäßige Tilgungen (ganz oder teilweise)
      • Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung
  • Klimazuschuss:   bis zu 6,0 % (Stand: 15.3.2020) 
    • die Höhe des Prozentsatzes variiert
    • nur mit dem Kredit
    • relevant ist der Zeitpunkt der Zusage

 

 

Kumulierbarkeit

Kumulierung möglich

Kombinationen mit anderen öffentlichen Fördermitteln (Kredite, Zulagen und Zuschüsse) ist unter
Beachtung der EU-Beihilfegrenzen möglich.

  • Summe der Förderzusagen dürfen förderfähige Kosten nicht übersteigen!
  • Beihilferechtliche Regelungen müssen beachtet werden!
  • Beihilfefreier Zinssatz ohne Zuschuss wird auch angeboten

 

Kumulierung nicht möglich
  • Stromerzeugungsanlagen
    • PV, WKA, KWKA, die nach EEG oder KWKG mit einer Einspeisevergütung gefördert werden

Weitere Informationen

Merkblatt: Klimaschutzoffensive für den Mittelstand

Anlage: zum Merkblatt Technische Mindestanforderungen

Anlage: Bestätigung zum Kreditantrag

Anlage: De-minimis-Erklärung des Antragstellers

Anlage: Selbsterklärung KMU

Anlage: Vereinfachte Selbsterklärung KMU

Anlage: (AGVO-) Kumulierungserklärung des Zuschussnehmers

Anlage: Antrag auf Zuschuss

Anlage: Auszahlung Zuschuss

Anlage: Identifizierung gemäß Geldwäschegesetz

Anlage: De-minimis-Erklärung

Merkblatt: Risikogerechtes Zinssystem

Merkblatt: Beihilfen

Merkblatt: Datenschutzrechtliche Hinweise für den Kredit

Merkblatt: Datenschutzrechtliche Hinweise für den Klimazuschuss


KfW: Kommunale und soziale Infrastruktur - Modellprojekte Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung (Pr.-Nr. 436)

Fördergegenstand und -bedingungen

Wer kann Anträge stellen?

  • kommunale Gebietskörperschaften jeder Größe im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland
  • Gemeindeverbände
  • andere Formen interkommunalen Zusammenarbeit z. B.
    • Städtenetzwerke
    • Stadt-Umland-Partnerschaften
    • Anträge über federführende Gebietskörperschaft oder der Kooperation
  • durch Stadt- oder Gemeinderatsbeschluss Verbindlichkeit erlangen

Was wird gefördert?

  • Kommunale, fachübergreifende und raumbezogene Strategien sowie deren Umsetzung für die nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung und den notwendigen Kompetenzaufbau.
  • Modellprojekte Smart Cities:
    • suchen nach Wissen und Lösungen für nicht unmittelbar geförderte Kommunen (modellhaft)
    • Hauptkategorien:
      • Zukunftsfähigkeit
      • Skalierbarkeit
      • Übertragbarkeit
  • Anforderungen der integrierten Stadtentwicklung mit den drei Punkten der Nachhaltigkeit:
    • Ökonomie
    • Ökologie
    • Soziales
  • Smart City Charta:
    • Chancen der Digitalisierung erkennen/nutzen
    • Leitlinien und Handlungsempfehlungen sollten beachtet werden
  • integrierte, sektorenübergreifende Strategien der Stadtentwicklung und Umsetzung
  • Lebensqualität in bestehenden und neuen Stadtstrukturen verbessern
  • Aufwertung des öffentlichen Raumes
  • Kommunalverwaltung kann/soll mit anderen Akteuren der Kommune zusammenarbeiten z. B.:
    • Stadtwerke
    • Verkehrsbetriebe
    • Wohnungswirtschaft
    • Technologieunternehmen
    • lokales Gewerbe
    • gemeinnützige Träger
    • Wissenschaft
  • Förderung in zwei Phasen
  • weitere wichtige Hinweise siehe www.kfw.de/436 „Merkblatt“

Phase A.

  • für die Dauer von 24 Monaten
    • Personal- und Sachkosten einer kommunalen Orga-Einheit Smart City
      • mögliche Orga-Einheit zur Strategieentwicklung
        • Strategieerarbeitung
        • Bewerbungsphase
        • Partizipation und Information
      • externe Berater, Gutachter und Moderatoren (Beratung und Unterstützung)
        • max. 1/3 der Personal- und Sachkosten
      • thematische Fortbildung und zugehörige Reisekosten (Projektbeteiligte)
      • Netzwerk-Aktivitäten und Beiträge (inklusive Reisekosten) zu:
        • Forschungsbegleitung
        • Wissenstransfer
        • Öffentlichkeitsarbeit
    • erste Investitionen
      • einer integrierten Herangehensweise dienen
      • angemessene örtliche Entscheidungsfindung haben
      • einfach umsetzbar (Smart City Charta entsprechen)
  • Smart City Strategie sollte kontinuierlich überprüft, aktualisiert und bei Bedarf angepasst werden

Phase B.

  • für die Dauer max. 5 Jahren      
    • Personal- und Sachkosten einer kommunalen Orga-Einheit Smart City einschließlich
      Beiträge für eingebundener Organisationseinheiten
      • für Smart City Strategie:
        • Umsetzung
        • strategische Weiterentwicklung
        • Konkretisierung und Aktualisierung
        • Planung und Projektsteuerung
      • Ausbau von Akteurspartnerschaften zwischen z. B.:
        • Kommune, Privatwirtschaft, Bewohner, Forschung und Wissenschaft
      • externe Berater, Gutachter und Moderatoren (Beratung und Unterstützung)
        • max. 1/3 der Personal- und Sachkosten
      • thematische Fortbildung und zugehörige Reisekosten (Projektbeteiligte)
      • Netzwerk-Aktivitäten 
        • Beiträge zur Begleitforschung und Wissenstransfer (inklusive
          Reisekosten)
    • Investitionen in:
      • Anlagen
      • Gebäude
      • Fahrzeuge
      • Hard- und Software
      • Infrastruktur
      • Ausstattung
      • et cetera

Prozessanforderungen:

  • offenes partizipatives Verfahren vor Ort
  • innovative Formen zur Zusammenarbeit nutzen (Kommune und andere)
  • Erkenntnisse und Empfehlungen aus Wissenstransfer und Vor-Ort-Beratung nutzen
  • Einhalten von Zielstellung und Vorgehensweise des Projektes

KEINE FÖRDERUNG von/für:

  • isolierten, spezifischen Einzelprojekten

Antragstellung

  • Projektaufruf erfolgt einmal im Jahr
  • Bewerbungsphase
    • Bewerbung nur online auf www.smart-cities-made-in.de
      • Fragenkatalog und zusätzliche Erklärungen/Unterlagen
      • Angaben auf der Website sind relevant
    •  Ratsbeschlüsse können bis zum 31.07.2020 24:00 Uhr nachgereicht werden
  • Antragsphase
    • ausgewählte Kommunen werden umgehend informiert
    • Fördermittel direkt bei der KfW beantragen
      • KfW Niederlassung Berlin, 10865 Berlin
      • geforderte Unterlagen (Antrag, Kostenschätzung, Legitimationsnachweis)
    • Kommunen mit vorhandener Smart City Strategie:
      • KfW Niederlassung Berlin, 10865 Berlin
      • zusätzliche Unterlagen
        • Umsetzung der Smart City Strategie mit Kosten- und
          Finanzierungsplan
        • Kurzbezeichnung der Investitionsvorhaben mit geplanten
          Ausgaben
        • Projektablaufplan

Förderhöhe

Wie wird gefördert?

Zuschuss – Modellprojekte Smart Cities – Pr.-Nr.: 436

  • Phase A.
    • Zuschüsse für die Entwicklung kommunaler Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Gestaltung der Digitalisierung
  • Phase B.
    • Zuschüsse für die Umsetzung der Ziele, Strategien und Maßnahmen
  • Bereitstellung: 
    • auf Anforderung der Kommune (6 Monats-Rhythmus) nachschüssig für tatsächlich angefallene Kosten
  • Kommunen ohne Haushaltsnotlage:
    • Förderhöhe:     65 % der förderfähigen Kosten
    • Eigenanteil:      35 % der förderfähigen Kosten
    • Finanzmittel Dritter:     50 % Reduzierung des Eigenanteils möglich (auf 17,5 %)
  •    Kommunen mit Haushaltsnotlage (bestätigt durch die Kommunalaufsicht)
    • Förderhöhe:     90 % der förderfähigen Kosten
    • Eigenanteil:      10 % der förderfähigen Kosten
    • Finanzmittel Dritter:    50 % Reduzierung des Eigenanteils möglich (auf 5,0 %)
  • Phase A.
    • Zuschussbetrag:    max. 2,5 Mio. €,
                                       max. 40 % für erste Umsetzungsmaßnahmen (max. 1 Mio. €)
    • Antrag stellen:     frühestens drei Monate nach Zusage
    • Förderzeitraum:  innerhalb von 24 Monaten soll das Konzept fertiggestellt und dem
      Fördermittelgeber vorgelegt werden (ab dem Zeitpunkt der Zusage)
    • frühestens drei Monate nach Beginn Phase B.            
  • Phase B.
    • Zuschussbetrag:    15 Mio. €
    • Förderzeitraum:     max. 5 Jahre (ab Auszahlung der letzten Rate der Phase A) 

Kumulierbarkeit

Kumulierung möglich

  • Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist grundsätzlich zulässig, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.

Kumulierung nicht möglich

  • Kommunale Eigenanteile können durch Bundesmittel nicht abgelöst werden.

Land NRW: Bauliche Maßnahmen in Tierheimen

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden bauliche Maßnahmen in Tierheimen Nordrhein-Westfalens:

1. Neu-, Erweiterungs-, Um- und Ausbauten
2. Maßnahmen zur Verbesserung der hygienischen und energetischen Einrichtungen sofern sie zur Verbesserung der Unterbringung und Pflege von Tieren geeignet sein. Die Maßnahmen müssen der Wiederherstellung sowie der Verbesserung der hygienischen und wirtschaftlichen Einrichtungen dienen.

Nicht zuwendungsfähig sind die Ausgaben für den Grunderwerb einschließlich der Nebenkosten und der Kapitalbeschaffungskosten.

Die Richtlinie wurde bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.

Für eine Bewilligung sind weitere ergänzende Materialien einzureichen, die Sie bitte der Richtlinie bzw. dem Antragsformular entnehmen.

 

Förderhöhe

Zuschuss in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 80.000 €.

Weitere Informationen

LANUV
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen
- Fachbereich 17 -
Auf dem Draap 25
40221 Düsseldorf

http://bit.ly/2w7C43x

Förderrichtlinie des LANUV zur Förderung baulicher Maßnahmen an Tierheimen

http://bit.ly/2vgz18X

Land NRW: Städtebauförderung - Sanierung stadtbildprägender Gebäude

Fördergegenstand und -bedingungen

Basis des Förderbausteins ist die "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen zur Stadtentwicklung und Stadterneuerung (Förderrichtlinien Stadterneuerung 2008) - (Runderlass des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22.10.2008 - V.5 – 40.01 -)". Die Richtline umfasst zahlreiche Maßnahmen der Stadtentwicklung. Energiesparmaßnahmen an Gebäuden sind in folgendem Bereich der Richtlinie förderfähig:

Förderhöhe

Die Zuwendung wird für Investitionen in Form der Anteilfinanzierung mit Höchstbetragsregelung gewährt. Der Regelfördersatz für den Zuschuss beträgt 60 % und wird mit Zu- und Abschlägen von je 10 % zum Strukturausgleich für die Arbeitslosigkeit und für die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinden verbunden.
Weitere Details sind bitte der Richtlinie zur Städtebauförderung zu entnehmen.

Weitere Informationen

Förderrichtlinie Stadterneuerung (NRW), 2008

http://bit.ly/2x7LY6f

Verlängerung der Richtlinie (NRW), 2015

http://bit.ly/2x0azK4

Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2017 (PDF)

http://bit.ly/2w7mkgF

NRW.BANK.Moderne Schule

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert wird der Bau und die Modernisierung von Schulen und Volkshochschulen inkl. energetischer Maßnahmen durch ein zinsgünstiges Darlehen.
Grundstücke, die notwendiger Bestandteil einer Maßnahme sind, können mit finanziert werden.


Nicht förderfähig sind Investitionen in Betriebsmittel, geringwertige und bewertungsfreie Wirtschaftsgüter, reine Kapitalanlagen (außer Einrichtungsgegenstände), Leasingvorhaben, Liquiditätskredite, Eigenkapitalausstattung und denkmalpflegerische Maßnahmen an nichtöffentlichen Gebäuden. Ausgeschlossen sind Umschuldungen oder Nachfinanzierungen von bereits abgeschlossenen und durchfinanzierten Vorhaben.
 

Antragsberechtigt sind kommunale Schulträger in Nordrhein-Westfalen, bei kommunalen Schulzweckverbänden erfolgt eine Einzelfallprüfung.

Förderhöhe

Finanzierungsanteil:

Der Kredithöchstbetrag in diesem Förderprogramm beträgt 150 Mio. € pro Jahr pro Antragsteller.

Kumulierbarkeit

Die Kombination mit öffentlichen Fördermitteln ist möglich.

Die Mittel aus den Programmen „NRW.BANK.Moderne Schule“ und „NRW.BANK.Kommunal Invest“ sowie „IKK-Investitionskredit Kommunen“ der KfW oder einem anderen aus diesem Programm refinanzierten Darlehen dürfen zusammen die aufgezeigten Finanzierungsanteile nicht überschreiten.

Weitere Informationen

NRW.BANK
Service-Center: 0211 91741-4800
E-Mail: info@nrwbank.de

 

Programminformationen:

www.nrwbank.de/schulbau

Merkblatt NRW.BANK "Moderne Schule"

 

http://bit.ly/2vbOaIG

progres.nrw - Programmbereich Innovation

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden

Gefördert werden können Vorhaben der industriellen Forschung oder experimentellen Entwicklunginsbesondere in den Bereichen:

a) Abwärmenutzung

b) Ausgleich fluktuierender erneuerbarer Einspeisungen in die Energienetze (auch sektorübergreifend)

c) Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologien

d) Energieeffizienz

e) Energienetze

f) Erneuerbare Energien

g) Klimagerechtes Bauen

h) Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft

i) Kraft-Wärme-Kopplung sowie Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung

j) Kraftwerke

k) Speichertechnologien

Dazu gehören auch Demonstrationsvorhaben und Pilotprojekte.

Förderhöhe

Förderumfang: abhängig von der Art der Maßnahme und des Antragstellers. Die maximale Beihilfeintensität beträgt bei

Zuwendungsfähig sind die notwendigen Ausgaben/Gemeinkosten für in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Vorhaben stehende innovative Elemente. Bagatellgrenze: 25.000 €

Kumulierbarkeit

Eine Förderung nach der AGVO darf mit anderen staatlichen Beihilfen - einschließlich Beihilfen nach derVerordnung (EU) Nr. 1407/2013 (De-minimis-Beihilfen) - nicht kumuliert werden, es sei denn,


progres.nrw: Markteinführung - Neubau Passivhaus und 3-Liter-Haus

Fördergegenstand und -bedingungen

Gefördert werden Wohngebäude im Passivhaus-Standard mit Lüftungsanlagen und Wärmerückgewinnung sowie Wohngebäude im 3-Liter-Haus-Standard inkl. Lüftungsanlagen.

Für Passivhäuser gilt (inkl. Lüftungsanlage und Wärmerückgewinnung):

Für Wohngebäude im 3-Liter-Haus-Standard gilt (inkl. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung):

Bedingungen

Gebäudestandard

Luftdichtigkeitsmessung nach DIN 4108-7 i.V.m. DIN EN 13829

Heizwärmebedarf QH Jahresprimärenergiebedarf QP
Passivhaus n50-Wert max. 0,6-fache pro Stunde max. 15 kWh/(m²a) max. 40 kWh/m²a Gebäudenutzfläche AN für Heizung, Warmwasser und Hilfsstrom
3-Liter-Haus n50-Wert max. 1,0-fache pro Stunde max. 35 kWh/(m²a) -

Kommunen sind antragsberechtigt, wenn sie am European Energy Award teilnehmen, sie über ein offizielles Programm ein kommunales Klimaschutzkonzept aufstellen oder als Träger von Schulen, Kindergärten oder anderen Gebäuden mit Multiplikatorwirkung auftreten.

Die Förderung nach dieser Richtlinie wurde am 4. Februar 2020 wieder aufgenommen.

Hinweis: Vorübergehend wird bis zum Ende der Förderperiode 2020 (20. November 2020) ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn zugelassen. Dies bedeutet, dass Sie nach Antragstellung aber vor Erhalt des Zuwendungsbescheides mit Ihrem Vorhaben beginnen können. Die Erlaubnis zum vorzeitigen Maßnahmebeginn begründet keinen Rechtsanspruch auf eine spätere Förderung. Der Anspruch auf Fördermittel entsteht erst mit Erhalt eines noch abzuwartenden Zuwendungsbescheides. Die endgültige Entscheidung über Ihren Förderantrag und die Förderhöhe kann erst nach vollständiger Prüfung aller notwendigen Antragsunterlagen erfolgen.

Förderhöhe

Zuschusshöhen für Passivhäuser (inkl. Lüftungsanlage und Wärmerückgewinnung):

Zuschusshöhen für Wohngebäude im 3-Liter-Haus-Standard (inkl. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung):

 

Bestandsgebäude

Neubau

EFH, DHH und RH

4.700 €

3.700 €

MFH (je WE)

3.400 €

2.700 €

Kumulierbarkeit

Eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.

Weitere Informationen

Bezirksregierung Arnsberg; Anträge unter: NRW direkt, Tel. 0211 837-1927, info@progres.nrw
Förderprogramm progres.nrw - Markteinführung


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