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Elektromobilität

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BAFA: Elektromobilität (Umweltbonus)

Kurzinformation

Für neue, erstmals zugelassene batterieelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride oder Brennstoffzellenfahrzeuge gibt es den Umweltbonus, die sogenannte Kaufprämie. Mindestens 300.000 Fahrzeuge können gefördert werden. Pro Fahrzeug beträgt die Förderung 3.000,– € (Plug-in-Hybride) bzw. 4.000,– € (batterieelektrische Fahrzeuge). Das Programm ist beendet, sobald der bereitstehende Betrag vergeben ist. Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug als förderfähig auf der Liste des BAFA steht, nach dem 18. Mai 2016 erworben wurde und in Deutschland für mindesten 6 Monate zugelassen bleibt. Fahrzeuge über 60.000,– € werden nicht gefördert.

Einen Förderantrag beim BAFA können Privatpersonen und Unternehmen sowie Stiftungen, Körperschaften und Vereine stellen.

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BAFA: Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung

Kurzinformation

Das BMUB fördert die Anschaffung von Schwerlastfahrrädern mit elektrischer Antriebsunterstützung. Im Rahmen der so genannten Kleinserien-Richtlinie, Modul 5, erhalten Unternehmen und Freiberufler, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Krankenhäuser und Kommunen bis zu 2.500 Euro pro E-Lastenrad. Die Förderhöchstgrenze beträgt 25 Prozent. Voraussetzung ist, dass die Fahrzeuge jeweils eine Nutzlast von mindestens 120 kg aufweisen. Die Nenndauerleistung darf höchstens 0,25 kW sein und bei 25 km/h (oder früher) sowie beim Einsetzen des Tretens in die Pedale stoppen.

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Flottenaustauschprogramm Sozial & Mobil

Kurzinformation

Zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise hat die Bundesregierung ein Konjunktur- und Zukunftspaket auf den Weg gebracht, das milliardenschwere Investitionen für eine ökologische Modernisierung ermöglicht. Auch die sozialen Dienste, deren Relevanz in der Corona-Krise einmal mehr deutlich geworden ist, werden mit zwei neuen Förderprogrammen des Bundesumweltministeriums unterstützt. Im Rahmen des Förderprogramms „Sozial & Mobil“ können Akteure aus dem Gesundheits- und Sozialwesen Fördergelder zur Umstellung ihrer Flotten auf Elektrofahrzeuge (BEV) und Ladeinfrastruktur beantragen.

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Förderrichtlinie Elektromobilität (BMVI)

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Investitionszuschuss auf Grundlage der jeweiligen Investitionsmehrkosten für Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur für kommunale und gewerbliche Elektromobilitätskonzepte, Flottenprogramm Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur: Umstellung auf batterie-elektrische Fahrzeugflotten sowie Forschung und Entwicklung zur Unterstützung des Markthochlaufs von Elektrofahrzeugen und innovative Konzepte für klimafreundliche Mobilität.

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Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (BMVI)

Kurzinformation

Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur in Deutschland mit einem oder mehreren Ladepunkten, einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses des Ladestandorts und der Montage der Ladestation (nicht jedoch Planung, Genehmigungsprozess und Betrieb).

Die Antragsteller werden im Rahmen von separaten Förderaufrufen zur Einreichung von Förderanträgen zum jeweiligen Stichtag aufgefordert.

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KfW: IKU - Kommunale und soziale Unternehmen (Pr.-Nr. 148)

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Finanzierung von Investitionen kommunaler Unternehmen und gemeinnütziger Organisationen im Bereich der kommunalen und sozialen Infrastruktur in Deutschland. Bei Krediten mit max. 10 Jahren Zinsbindung gibt es 1 % Förderzuschuss.

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KfW: Umweltprogramm (Programm-Nr. 240/241)

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Gefördert wird die Finanzierung von Umweltschutzmaßnahmen gewerblicher Unternehmen. Investiert wird in verschiedene Maßnahmen, bspw. zur Erhöhung der Ressourceneffizienz, zur Verminderung und Vermeidung von Luftverschmutzung (z. B. Anschaffung von gewerblich genutzten Fahrzeugen mit Elektroantrieb u. a.), zur Verbesserung der Abwasserreinigung, zur Abwasserverminderung und -vermeidung oder zum Boden- und Grundwasserschutz, zur Altlasten- bzw. Flächensanierung sowie zur Anpassung an den Klimawandel und naturnahen Gestaltung von Firmengeländen. 

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NRW.BANK.Elektromobilität

Kurzinformation

Gefördert werden Existenzgründer, freien Berufe, kommunale und gemeinnützige Unternehmen sowie KMU aus dem In- und Ausland, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden und deren Jahresumsatz 500 Mio. € nicht überschreitet.
Der Investitionsort muss in Nordrhein-Westfalen liegen. Es können für den Ausbau der Elektromobilität sowohl F&E-Ausgaben, Investitionsmaßnahmen sowie Betriebsmittel als auch der Erwerb von Elektromobilen (Leasing
und Privaterwerb ausgenommen) und von Ladestationen gefördert werden.
Das Programm NRW.BANK.Elektromobilität bietet Ihnen ein besonders zinsgünstiges Darlehen (bis 0.0 % Zinsen) sowie eine optionale Haftungsfreistellung für die Hausbank an. Darlehen können für einen Finanzierungsbedarf von 10.000 € bis zu 5 Mio. € beantragt werden. Dabei können bis zu 100% der förderfähigen Ausgaben beziehungsweise des Betriebsmittelbedarfs finanziert werden.

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progres.NRW - Emissionsarme Mobilität

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Gefördert werden batterieelektrische und Brennstoffzellen-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, Elektro-Lastenräder und die Umsetzungsberatung zur Elektromobilität. Die Fördergegenstände und die jeweilige Förderhöhe richtet sich nach der Zielgruppe.

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progres.nrw - Programmbereich Innovation

Kurzinformation

Mit dem Förderbaustein „Innovation“ fördert NRW Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung bis hin zu Prototypen im Energiebereich. Gefördert werden industrielle Forschung oder experimentelle Entwicklung, Demo- und Pilotprojekte, andere Energiethemenfeldern bei außerordentlichem Landesinteresse sowie Durchführbarkeitsstudien, insbesondere in den Bereichen Abwärmenutzung, Ausgleich fluktuierender erneuerbarer Einspeisungen in die Energienetze (auch sektorübergreifend), Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologien, Energieeffizienz, Energienetze, Erneuerbare Energien, Klimagerechtes Bauen, Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft, Kraft-Wärme-Kopplung sowie Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, Kraftwerke, Speichertechnologien.

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